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Aktuelles

 © SDTB / Foto: C. Kirchner

Industriekultur für Kinder und Jugendliche | Erfahrungsaustausch und Impulse

16. November 2018 | 9:15 Uhr bis 18:00 Uhr

Warum fährt die U-Bahn hier über der Straße? Weshalb liegen da überwachsene Gleise im Park? Waren das nun Gäste oder Arbeiter? Kommt der Strom eigentlich gelb aus der Steckdose? Konnte man ohne Computer eigentlich E-Mails schreiben? Der Müll kommt in die Tonne – und dann? Cooler Club! – Was war das hier eigentlich mal? Was wird eigentlich heute hinter den Backsteinfassaden produziert? Warum gabs hier einen Flughafen mitten in der Stadt? Die hatten wirklich Kühe für die Milch im Hof hinter der Werkstatt? Und wieso mussten die Arbeiter aus anderen Ländern hier im Lager wohnen?

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Die industrielle Entwicklung hat seit der ersten industriellen Revolution ganz Europa grundlegend verändert und Berlin in besonderer Weise geprägt. Wie kann dieses kulturelle Erbe in all seinen Dimensionen und Facetten an Kinder und Jugendliche vermittelt werden kann? Welche bewährten, aber auch neuen Ansätze der Vermittlung gibt es? Das Berliner Zentrum Industriekultur hat mit über 25 Partnern 2018 erstmals ein Programm für Schülerinnen und Schüler aufgelegt. Daran anknüpfend sind die Teilnehmer der Tagung eingeladen, Ihre Erfahrungen miteinander zu teilen, unterschiedliche partizipative und dialogische Formate kennenzulernen und Impulse für die eigene Arbeit mit nach Hause zu nehmen.

Die Teilnahme ist kostenlos, aber nicht umsonst. Wir bitten Sie als Teilnehmer*in, ein Vermittlungsformat Ihrer Institution in einer einmütigen Kurzpräsentation vorzustellen. Wenn Sie möchten, können Sie uns dazu bis zum 12. November eine Folie (Powerpoint oder PDF) zukommen lassen.

Die Tagung „Industriekultur für Kinder und Jugendliche“ ist eine Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Kulturerbejahres „Sharing Heritage“
Veranstalter: Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) in Kooperation mit der HTW Berlin und der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin.

Veranstaltungsort:

Deutsches Technikmuseum
Kommunikationsraum | 3. OG Neubau
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Konferenzsprache ist Deutsch

Programm


© Waldemar Titzenthaler, via Wikimedia Commons

20. Industriekulturabend „Mobilität für alle – Mit den Öffentlichen zur Arbeit und ins Jrüne“

16. November 2018 | 18:00 - 20:30 Uhr

Die industrielle Produktion beflügelte auch den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Unterschiedliche Akteure wie Staat und Kommunen mussten gemeinsam die Organisation von Orten, Personen, Zeiten, Geldmitteln, Technik und politischen Rahmenbedingungen planen.

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Der 20. Industriekulturabend am 16.11.2018 widmet sich der Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin. Durch das Programm führt Prof. Dr. Dorothee Haffner.

Veranstaltungsort

Goldberger-Saal im Ludwig Erhard Haus
Fasanenstraße 85 | 10623 Berlin


 © Landesdenkmalamt Berlin

Denkmalpflege im Übergang. Kolloquium zum Ausstand und Einstand eines Berliner Landeskonservators

18. November 2018 | 10-15 Uhr

Zum Abschied des langjährigen Berliner Landeskonservators Prof. Dr. Jörg Haspel findet am 18. November an der Technischen Universität Berlin ein Festcolloquium statt.

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18. November | 10 – 15 Uhr

Veranstaltungsort:
Technische Universität Berlin
Architekturgebäude | Hörsaal A151
Straße des 17. Juni 152 | 10623 Berlin

Programm


 © SDTB, Historisches Archiv

Utopie und Industrie: Leichtbauarchitektur in Berlin und Dessau

20. November 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Walter Scheiffele (Kunsthochschule Weissensee)

Ausgehend von utopischen Anfängen bei Paul Scheerbart und Bruno Taut in Berlin wird durch Hugo Junckers und seinem Flugzeugbau in Dessau die Leichtbauweise auch für die Architektur weiterentwickelt. Das leichte Haus als eine Innovation, die aus der Verbindung von Utopie, Industrie und Architektur entsteht. Der Vortag führt ein in Prozesse und Akteure der Geschichte, die auch heute für die kreativen und innovativen Kräfte in Städten von Interesse sind.

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

20. November 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


 © Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Ausstellungseröffnung: Philibert und Fifi. Karikaturen & Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters

22. November | 19 Uhr

Bereits vor seiner Deportation nach Deutschland setzte sich der französische Künstler Philibert Charrin (1920-2007) in seinen Karikaturen mit dem Nationalsozialismus auseinander.
Der Künstler wurde im April 1943 zwangsweise ins Deutsche Reich geschickt, um in Österreich Zwangsarbeit zu leisten. Mithilfe seiner Zeichnungen setzte Charrin sich humoristisch mit der Arbeit, den Österreichern und den anderen Zwangsarbeitern auseinander – stets begleitet durch das Strichmännchen „Fifi“, das auf fast allen Zeichnungen zu finden ist.

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23. November 2018 bis 28. April 2019

Veranstaltungsort:
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Baracke 5
Britzer Straße 5 | 12439 Berlin

Anmeldung per Email unter veranstaltung-sw(at)topographie(punkt)de


 © ERIH e.V.

Anmeldeschluss: Work it out!

30. November 2018

3.000 Kinder und Jugendliche, 32 Erlebnisorte der Industriekultur, 10 europäische Länder, 1 Tanz: Das war Work it Out 2018.
Am 1. Mai 2019 geht das Tanz-Event in die zweite Runde.

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3.000 Kinder und Jugendliche, 32 Erlebnisorte der Industriekultur, 10 europäische Länder, 1 Tanz:
Das war Work it Out 2018.

Am 1. Mai 2019 wird es eine zweite Runde WORK it Out mit neuer Musik und einem neuen Tanz geben.

Wie im letzten Jahr werden Industriedenkmäler und -museen in ganz Europa, die zusammen die Europäische Route der Industriekultur (ERIH) bilden, den Ort des Geschehens bilden. Die Bergwerke, Stahlhütten, Fabriken und Arbeitersiedlungen bieten junge Tänzerinnen und Tänzern erneut eine Bühne. An verschiedenen Orten in ganz Europa werden Kinder und Jugendliche gleichzeitig tanzen.

Bis zum 30. November können sich interessierte Industriekultur-Orte oder Tanzgruppe für die Teilnahme anmelden.

Kontakt:

Transparent Design Management GmbH
Project Manager and CEO: Elisabeth Budde
Gartenstrasse 8 | 60594 Frankfurt | Germany
Tel. +49 69 6090940 | Mobile: +49 177 6090940 | e.budde@transparentdesign.de

ERIH European Route of Industrial Heritage e.V.
Project Manager: Heike Sturm
Am Striebruch 42 | 40668 Meerbusch | Germany
Tel. +49 2150 756496 | office@erih.net


 © SDTB, Historisches Archiv

Diskussion und Resümee: Potentiale der Industriekultur in Berlin

15. Januar 2019 | 18 Uhr

Die touristischen Potenziale der Industriekultur Berlins werden seit einigen Jahren durch das bzi hervorgehoben. Potenziale, Chancen und Herausforderungen sind gerade auch im Hinblick auf neue Tourismuskonzepte der Stadt zu diskutieren. Die abschließende Veranstaltung fragt, welche Rolle die Industriekultur für die Zukunft der Stadt spielen kann.

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Diese Diskussionsrunde stellt den Abschluss der Vortragsreihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“ dar. Diskutiert wurden in elf Vorträgen die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellten Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchten den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

15. Januar 2019 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Black A(n)thena | © Nathalie Anguezomo Mba Bikoro und Gilles Aubry

Radiophonic Spaces | Begehbares Radioarchiv und Bühne des Hör-Wissens

1. November bis 10. Dezember 2018

Im begehbaren Radioarchiv Radiophonic Spaces lassen sich mehr als 200 Werke aus 100 Jahren Radiogeschichte auf eigene Faust hören und erforschen.

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Die Erfindung des Radios veränderte die Hörgewohnheiten der Menschen und etablierte die Kulturtechnik des Senden und Empfangens. Zwar ändern sich im 21. Jahrhundert die Medien weg vom klassischen RUndfunk - aber wir senden und empfangen heute rund um die Uhr so viele Informationen wie nie zuvor.

Experimente und Kompositionsverfahren, Apparaturen und Diskurse des Radios sowie ein digitales Nachschlagewerk ermöglichen ein tieferes Eintauchen in die Geschichte der Radiokunst.

1. November bis 10. Dezember 2018

Ausstellungsort:
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10 | 10557 Berlin

Öffnungszeiten:
01.11.–10.12.2018
Do–Mo 11–19h
25. und. 26.11. geschlossen

09.11. bis 22h
15.11. bis 23h
23. und 24.11. bis 20h


Das Keyvisual der Ausstellung „Architectura navalis - Schwimmender Barock“ zeigt die filigrane Zeichnung eines barocken Schiffs. Die blauen Farbkleckse symbolisieren das für das Thema zentrale Element Wasser.| © BNF / Illustration: Schielprojekt GmbH

Ausstellung: Architectura navalis – Schwimmender Barock

11. Oktober 2018 bis 13. Oktober 2019

Was verbindet die großen Segelschiffe des Barock (ca. 1575-1770) mit den Palästen Ludwigs XIV.?
Die Ausstellung zeigt die Wechselwirkung von repräsentativen Schiffsgestaltungen und herrschaftlicher Gebäudearchitektur in Frankreich und welchen Einfluss diese auf die Leitmotive des Barock und Rokoko hatte.

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11. Oktober 2018 bis 13. Oktober 2019

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum
Schifffahrt-Ausstellung, Neubau, 2. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin


 © Stiftung Topographie des Terrors, Foto: Kay-Uwe von Damaros

Ausstellung: Ein weites Feld – Der Flughafen Tempelhof und seine Geschichte

5. September bis 30. Dezember 2018

Ende des 19. Jahrhunderts wurden auf dem Tempelhofer Feld erste Fluggeräte erprobt, 1923 ein erster Flughafen eröffnet. Während der Zeit des Nationalsozialismus betrieb die SS am Rande des Flugfelds eines der ersten Konzentrationslager. 1936 begann der Bau eines neuen Flugahafengebäudes. Im Zweiten Weltkrieg mussten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus ganz Europa Kampfflugzeuge montieren. Mit der Luftbrücke 1948 und während des Kalten Krieges wurde Tempelhof zum Symbol der Hoffnung und der Freiheit.

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Die Ausstellung im GAT-Bereich des Flughafens erzählt von dieser wechselvollen Geschichte. Sie rückt die Zeit des Nationalsozialismus in den Mittelpunkt, erzählt aber auch von der Vorgeschichte und der Entwicklung des Flughafengeländes bis in die Gegenwart.

5. September bis 30. Dezember 2018

Ausstellungsort:
Flughafen Tempelhof,
ehemaliger GAT-Bereich (General Aviation Terminal)
Tempelhofer Damm 9 (Einfahrt gegenüber der Tankstelle) | 12101 Berlin

Eintritt frei!


 Titel: Rümpeleien von Carola Rümper, Foto: S. Reumschüssel

Ausstellung: Industrie trifft Kunst trifft Industrie

9. September bis 2. Dezember 2018

Zehn zeitgenössische Künstler verwandeln den Industriesalon in eine Rauminstallation. Kunst erobert die Dauerausstellung „Elektronenröhrenschau“ aus dem Werk für Fernsehelektronik. Und die Besucher können selber entscheiden: Ist das High-Tech? Oder Kunst? Oder beides?

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9. September bis 2. Dezember 2018

Veranstaltungsort:
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstr. 9 | 12459 Berlin

Der Eintritt ist frei



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