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Aktuelles

 © bzi/Foto: Lea Gleisberg

Fotoausstellung: Industriespuren

11. Januar bis 8. Februar 2019

Im Rahmen unseres Projekts „Das Erbe der Industriekultur. Innovative Vermittlungsformate für Kinder und Jugendliche“ haben wir Berliner Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, „Industriespuren“ zu fotografieren. Eine Fachjury hat die besten Bilder ausgewählt. Sie werden vom 11. Januar 2018 bis zum 8. Februar im Industriesalon Schöneweide der Öffentlichkeit präsentiert.

Am Samstag, den 19. Januar um 16 Uhr findet eine feierliche Preisverleihung statt. Alle Besucherinnen und Besucher haben bis zu diesem Tag die Möglichkeit, über Publikumspreise abzustimmen.

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11. Januar bis 8. Februar 2019

Preisverleihung am 19. Januar 2019 um 16 Uhr

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstr. 9
12459 Berlin-Oberschöneweide
(geöffnet Di bis So 14.00 bis 18.00)


 © SDTB, Historisches Archiv

Diskussion und Resümee: Potentiale der Industriekultur in Berlin

15. Januar 2019 | 18 Uhr

Die touristischen Potenziale der Industriekultur Berlins werden seit einigen Jahren durch das bzi hervorgehoben. Potenziale, Chancen und Herausforderungen sind gerade auch im Hinblick auf neue Tourismuskonzepte der Stadt zu diskutieren. Die abschließende Veranstaltung fragt, welche Rolle die Industriekultur für die Zukunft der Stadt spielen kann.

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Diese Diskussionsrunde stellt den Abschluss der Vortragsreihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“ dar. Diskutiert wurden in elf Vorträgen die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellten Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchten den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

15. Januar 2019 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


 © Stiftung Topographie des Terrors, Foto: Kay-Uwe von Damaros

Ausstellung: Ein weites Feld – Der Flughafen Tempelhof und seine Geschichte

5. September bis 30. Dezember 2018

Ende des 19. Jahrhunderts wurden auf dem Tempelhofer Feld erste Fluggeräte erprobt, 1923 ein erster Flughafen eröffnet. Während der Zeit des Nationalsozialismus betrieb die SS am Rande des Flugfelds eines der ersten Konzentrationslager. 1936 begann der Bau eines neuen Flugahafengebäudes. Im Zweiten Weltkrieg mussten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus ganz Europa Kampfflugzeuge montieren. Mit der Luftbrücke 1948 und während des Kalten Krieges wurde Tempelhof zum Symbol der Hoffnung und der Freiheit.

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Die Ausstellung im GAT-Bereich des Flughafens erzählt von dieser wechselvollen Geschichte. Sie rückt die Zeit des Nationalsozialismus in den Mittelpunkt, erzählt aber auch von der Vorgeschichte und der Entwicklung des Flughafengeländes bis in die Gegenwart.

5. September bis 30. Dezember 2018

Ausstellungsort:
Flughafen Tempelhof,
ehemaliger GAT-Bereich (General Aviation Terminal)
Tempelhofer Damm 9 (Einfahrt gegenüber der Tankstelle) | 12101 Berlin

Eintritt frei!


 © NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Ausstellung: Philibert und Fifi. Karikaturen & Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters

23. November 2018 bis 28. April 2019

Bereits vor seiner Deportation nach Deutschland setzte sich der französische Künstler Philibert Charrin (1920-2007) in seinen Karikaturen mit dem Nationalsozialismus auseinander.
Der Künstler wurde im April 1943 zwangsweise ins Deutsche Reich geschickt, um in Österreich Zwangsarbeit zu leisten. Mithilfe seiner Zeichnungen setzte Charrin sich humoristisch mit der Arbeit, den Österreichern und den anderen Zwangsarbeitern auseinander – stets begleitet durch das Strichmännchen „Fifi“, das auf fast allen Zeichnungen zu finden ist.

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Das Keyvisual der Ausstellung „Architectura navalis - Schwimmender Barock“ zeigt die filigrane Zeichnung eines barocken Schiffs. Die blauen Farbkleckse symbolisieren das für das Thema zentrale Element Wasser.| © BNF / Illustration: Schielprojekt GmbH

Ausstellung: Architectura navalis – Schwimmender Barock

11. Oktober 2018 bis 13. Oktober 2019

Was verbindet die großen Segelschiffe des Barock (ca. 1575-1770) mit den Palästen Ludwigs XIV.?
Die Ausstellung zeigt die Wechselwirkung von repräsentativen Schiffsgestaltungen und herrschaftlicher Gebäudearchitektur in Frankreich und welchen Einfluss diese auf die Leitmotive des Barock und Rokoko hatte.

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11. Oktober 2018 bis 13. Oktober 2019

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum
Schifffahrt-Ausstellung, Neubau, 2. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin



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