Newsletter

E-Mail*
Vorname
Nachname
Geschlecht männlich weiblich
News

Ausstellung: Ein weites Feld – Der Flughafen Tempelhof und seine Geschichte

5. September bis 30. Dezember 2018

Ende des 19. Jahrhunderts wurden auf dem Tempelhofer Feld erste Fluggeräte erprobt, 1923 ein erster Flughafen eröffnet. Während der Zeit des Nationalsozialismus betrieb die SS am Rande des Flugfelds eines der ersten Konzentrationslager. 1936 begann der Bau eines neuen Flugahafengebäudes. Im Zweiten Weltkrieg mussten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus ganz Europa Kampfflugzeuge montieren. Mit der Luftbrücke 1948 und während des Kalten Krieges wurde Tempelhof zum Symbol der Hoffnung und der Freiheit.

more >>

Die Ausstellung im GAT-Bereich des Flughafens erzählt von dieser wechselvollen Geschichte. Sie rückt die Zeit des Nationalsozialismus in den Mittelpunkt, erzählt aber auch von der Vorgeschichte und der Entwicklung des Flughafengeländes bis in die Gegenwart.

5. September bis 30. Dezember 2018

Ausstellungsort:
Flughafen Tempelhof,
ehemaliger GAT-Bereich (General Aviation Terminal)
Tempelhofer Damm 9 (Einfahrt gegenüber der Tankstelle) | 12101 Berlin

Eintritt frei!


Ausstellung: Industrie trifft Kunst trifft Industrie

9. September bis 2. Dezember 2018

Zehn zeitgenössische Künstler verwandeln den Industriesalon in eine Rauminstallation. Kunst erobert die Dauerausstellung „Elektronenröhrenschau“ aus dem Werk für Fernsehelektronik. Und die Besucher können selber entscheiden: Ist das High-Tech? Oder Kunst? Oder beides?

more >>

9. September bis 2. Dezember 2018

Veranstaltungsort:
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstr. 9 | 12459 Berlin

Der Eintritt ist frei


Buchvorstellung: NS-Zwangsarbeit in Serbien

27. September 2018 | 19 Uhr

Der Sammelband beleuchtet NS-Zwangsarbeit im besetzten Serbien sowie von Serben in Deutschland bzw. im besetzten Europa. Aus dem Band werden zwei Aufsätze vorgestellt: Milovan Pisarri wird über Zwangsarbeit in Serbien sprechen und die Zusammenhänge zum Holocaust aufzeigen. Thomas Porena befasst sich mit serbischen Zwangsarbeitern in Deutschland und ihrer Repatriierung nach Kriegsende.

more >>

27. September 2018 | 19 Uhr

Veranstaltungsort:
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5 | 12439 Berlin


SPANDAU TOURT! Großer Tourentag für Entdecker | Geführte und individuelle Touren

7. Oktober 2018 | 11:30-14 Uhr

Brauereistandort, Filmstadt, Pulverfabrik und Motorradwerk – ein Spaziergang rund um den Spandauer See bietet einen Einblick in die Facetten von Geschichte und Gegenwart der Industrie in Spandau. Am 7. Oktober lädt der Bezirk Spandau zu einem Tourentag für Entdecker des Bezirks ein. Die ca. 6 km lange Tour zur Industriekultur startet um 11:30 Uhr am Gotischen Haus. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnehmer des Spaziergangs erhalten einen Bonus-Stempel in die Broschüre zur Route der Industriekultur Berlin.

more >>

Start des Spaziergangs:
Gotisches Haus
Breite Str. 32 | 13597 Berlin

Kostenfrei

Anmeldung erforderlich:
touren@visitspandau.de oder
Tel. 030–333 93 88


ERIH Jahreskonferenz

10.-12. Oktober 2018 | Bologna, Italien

Unter dem Thema „Mind the gap - The challenges for promoting industrial heritage in the 2020s“ sollen mit Best-Practice-Beispieleninnovative und erfolgreiche Ansätze präsentiert werden, um neue Zielgruppen anzusprechen.

more >>

Industriekultur in a global context

16. Oktober 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Sir Neil Cossons (Life President of TICCIH)

Industriekultur seems to be a German concept. However, processes of industrialisation and urbanisation are well known all over the world. The relevance of Industriekultur in the international context will be introduced and will provide inputs for the future of Industriekultur in Berlin.

more >>

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

16. Oktober 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Sechstes Berliner Forum für Industriekultur und Gesellschaft

25./26. Oktober 2018

Verdrängt, vergessen, verloren -
Über die Zeitlichkeit der Industriekultur

Das Sechste Berliner Forum für Industriekultur und Gesellschaft beschäftigt sich dieses Jahr mit dem Verfall und der teils gezielten Vernichtung von industriellem Kulturerbe.

more >>

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum
Vortragssaal | 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!


Industriekultur für Kinder und Jugendliche | Erfahrungsaustausch und Impulse

16. November 2018 | 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Warum fährt die U-Bahn hier über der Straße? Weshalb liegen da überwachsene Gleise im Park? Waren das nun Gäste oder Arbeiter? Kommt der Strom eigentlich gelb aus der Steckdose? Konnte man ohne Computer eigentlich E-Mails schreiben? Der Müll kommt in die Tonne – und dann? Cooler Club! – Was war das hier eigentlich mal? Was wird eigentlich heute hinter den Backsteinfassaden produziert? Warum gabs hier einen Flughafen mitten in der Stadt? Die hatten wirklich Kühe für die Milch im Hof hinter der Werkstatt? Und wieso mussten die Arbeiter aus anderen Ländern hier im Lager wohnen?

more >>

Die industrielle Entwicklung hat seit der ersten industriellen Revolution ganz Europa grundlegend verändert und Berlin in besonderer Weise geprägt. Wie kann dieses kulturelle Erbe in all seinen Dimensionen und Facetten an Kinder und Jugendliche vermittelt werden kann? Welche bewährten, aber auch neuen Ansätze der Vermittlung gibt es? Das Berliner Zentrum Industriekultur hat mit über 25 Partnern 2018 erstmals ein Programm für Schülerinnen und Schüler aufgelegt. Daran anknüpfend sind die Teilnehmer der Tagung eingeladen, Ihre Erfahrungen miteinander zu teilen, unterschiedliche partizipative und dialogische Formate kennenzulernen und Impulse für die eigene Arbeit mit nach Hause zu nehmen.

Die Teilnahme ist kostenlos, aber nicht umsonst. Wir bitten Sie als Teilnehmer*in, ein Vermittlungsformat Ihrer Institution in einer einmütigen Kurzpräsentation vorzustellen. Wenn Sie möchten, können Sie uns dazu bis zum 12. November eine Folie (Powerpoint oder PDF) zukommen lassen.

Das ausführliche Programm finden Sie in Kürze hier.

Die Tagung „Industriekultur für Kinder und Jugendliche“ ist eine Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Kulturerbejahres „Sharing Heritage“
Veranstalter: Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) in Kooperation mit der HTW Berlin und der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin.

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum
Vortragssaal | 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Konferenzsprache ist Deutsch


Denkmalpflege im Übergang. Kolloquium zum Ausstand und Einstand eines Berliner Landeskonservators

18. November 2018 | 10-14 Uhr

Zum Abschied des langjährigen Berliner Landeskonservators Prof. Dr. Jörg Haspel findet am 18. November an der Technischen Universität Berlin ein Festcolloquium statt.

more >>

18. November | 10 – 14 Uhr

Veranstaltungsort:
Technische Universität Berlin
Architekturgebäude | Großer Hörsaal
Straße des 17. Juni 152 | 10623 Berlin


Utopie und Industrie: Leichtbauarchitektur in Berlin und Dessau

20. November 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Walter Scheiffele (Kunsthochschule Weissensee)

Ausgehend von utopischen Anfängen bei Paul Scheerbart und Bruno Taut in Berlin wird durch Hugo Junckers und seinem Flugzeugbau in Dessau die Leichtbauweise auch für die Architektur weiterentwickelt. Das leichte Haus als eine Innovation, die aus der Verbindung von Utopie, Industrie und Architektur entsteht. Der Vortag führt ein in Prozesse und Akteure der Geschichte, die auch heute für die kreativen und innovativen Kräfte in Städten von Interesse sind.

more >>

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

20. November 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Diskussion und Resümee: Potentiale der Industriekultur in Berlin

15. Januar 2019 | 18 Uhr

Die touristischen Potenziale der Industriekultur Berlins werden seit einigen Jahren durch das bzi hervorgehoben. Potenziale, Chancen und Herausforderungen sind gerade auch im Hinblick auf neue Tourismuskonzepte der Stadt zu diskutieren. Die abschließende Veranstaltung fragt, welche Rolle die Industriekultur für die Zukunft der Stadt spielen kann.

more >>

Diese Diskussionsrunde stellt den Abschluss der Vortragsreihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“ dar. Diskutiert wurden in elf Vorträgen die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellten Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchten den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

15. Januar 2019 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.



social media

Partner und Förderer