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BERLIN leuchtet

1.-15. Oktober 2017

Vor 100 Jahren wurde in der von Peter Behrens entworfenen Fabrik für die Nationale Automobil-Gesellschaft (NAG) in Oberschöneweide die Produktion aufgenommen. Anlass genug, sich mit diesem Monument der Industriearchitektur, der wechselvollen Nutzungsgeschichte und der Design-Philosophie seines Architekten auseinanderzusetzen.

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Ab 1. Oktober um 19 Uhr beginnt das Festival „BERLIN leuchtet", an dem bis 15.10.2017 zum ersten Mal auch Schöneweide teilnimmt. Neben der Illumination des gesamten ehemaligen Industrieareals wird der Peter-Behrens-Bau mit einer 3D-Videoshow in den Fokus gerückt.

Einen besonderen Blick auf das illuminierte Areal erhält man bei der Anreise per Schiff mit der Reederei Riedel.



Barcelonas DNA: Plan Cerdà, Poblenou und 22@

21. November 2017 | 18 Uhr
Vortrag: Antoni Vilanova (Vilanova+Moya Arquitectes)

Cerdàs Planung für Barcelona entstand fast zeitgleich wie der Hobrecht Plan für Berlin. Inwieweit sind beide Planungen eine moderne Antwort auf die prägende Industrialisierung der Zeit? Oder entstanden die stadtplanerischen Antworten eher zufällig zur gleichen Zeit? Das ehemalige Industrieviertel Poblenou wird genauer betrachtet und analysiert: Wie sieht dort der Umgang mit der Industriekultur heute aus? Und was können wir in Berlin davon lernen?

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

21. November 2017 | 18:00 Uhr

Deutsches Technikmuseum Berlin
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin

Die Vortragsreihe wird unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure und vom Georg Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt Universität zu Berlin.


Die Luftfahrt: Adlershof und Tempelhof im europäischen Vergleich

20. Februar 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Jörg Haspel (Landeskonservator Berlin)

Die Geschichte der modernen Luftfahrt hat in Berlin ein international herausragendes Erbe hinterlassen. Diesen historischen Stätten und Denkmalen ist gemein, dass sie ihre ursprüngliche Funktion für den Luftverkehr eingebüßt haben oder in naher Zukunft verlieren sollen. Der Fliegeberg im denkmalgeschützten Lilienthalpark gehört dazu, ebenso die frühen Flugzeughallen in Karlshorst oder die Flugplätze Gatow, Staaken und Johannisthal einschließlich Versuchsanlagen und Hangars sowie die komplexen Flughäfen Tempelhof und Tegel.

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Neben der Frage nach der auch militär- und repressionsgeschichtlichen Bedeutung und Nachnutzung dieser Verkehrs- und Technikdenkmale will der Vortrag grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten des „Aerospace Heritage“ aufzeigen.

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

20. Februar 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Strukturen des Ruhrgebiets: Erinnerungskultur, Kunst und Welterbe

20. März 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Dr. Marita Pfeiffer (Stiftung Industriedenkmalpflege)

Das Ruhrgebiet hat den Begriff der Industriekultur geprägt wie kaum eine andere Region in Deutschland. Heute beziehen sich Erinnerungskultur und Gegenwartskunst in den Städten der Region auf ihre industriekulturelle Vergangenheit, indem sie diese Orte und Bauten interpretieren. Industriestrukturen prägen die Region städtebaulich. Ein Vorschlag zur Aufnahme der Industriellen Kulturlandschaft Ruhrgebiet in die deutsche Tentativliste für das UNESCO-Welterbe wird vorangetrieben. Wo liegt die Zukunft dieser Strukturen und Städte der Industriekultur?

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

20. März 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Geschichte und Gewinn. Der Umgang deutscher Konzerne mit ihrer NS-Vergangenheit

31. Mai 2018 | 19 Uhr
Vortrag: Dr. Sebastian Brünger (Halle/Berlin)

Von den Nürnberger Wirtschaftsprozessen bis zu den Verhandlungen um Zwangsarbeiterentschädigungen – deutsche Konzerne haben stets versucht, das öffentliche Bild von ihrer NS-Vergangenheit selbst zu prägen. Am Beispiel der Firmen Bayer, Daimler, Deutsche Bank und Degussa erörtert Sebastian Brünger die Strategien und Formen unternehmerischer Vergangenheitsbearbeitung und analysiert sie im Kontext von Öffentlichkeit, Politik und Wissenschaft ihrer jeweiligen Zeit.

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Sebastian Brünger stellt seine 2017 erschienene Dissertation über vier große deutsche Konzerne und ihren Umgang mit der NS-Vergangenheit vor.

Begrüßung: Dr. Christine Glauning
Leiterin des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Vortrag: Dr. Sebastian Brünger (Halle/Berlin)
Studium der Betriebswirtschaft und der Politikwissenschaft in Mannheim und Baltimore. Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2016 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Kulturstiftung des Bundes.

Kommentar: Dr. Manfred Grieger (Gifhorn)
Lehrbeauftragter an der Georg-August-Universität Göttingen. 1998 bis 2016 Leiter der Historischen Kommunikation der Volkswagen AG.

31. Mai 2018 | 19:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5 | 12439 Berlin-Schöneweide


Die Wiederentdeckung der Industriekultur in Berlin

Neuer Termin: 12. Dezember 2017 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Joseph Hoppe (Deutsches Technikmuseum)

Interpretationen und Strategien der Industriekultur unterliegen historischen und regionalen Bedingungen. Nach einem Rückblick auf die Genese des Begriffs Industriekultur wird der Vortrag die stark schwankenden Konjunkturen des Themas in der Berliner Diskussion rekonstruieren und den jeweiligen zeithistorischen Handlungshorizont beleuchten.

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Zweiter Vortrag in der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

12. Dezember 2017 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Denkmal – Erbe – Heritage

05.-07. Oktber 2017

Das Graduiertenkolleg „Identität und Erbe“ veranstaltet in Kooperation mit dem Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V.(AKTLD) seine erste Jahrestagung. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dabei auf dem Thema Industriekultur.

Der erste Teil der Veranstaltung am 5. und 6. Oktober steht unter dem Titel „DENKMAL – ERBE – HERITAGE. Begriffshorizonte am Beispiel der Industriekultur" und wird vom AKTLD organisiert.

Für das Programm zum Thema »Industrie.Erbe.Landschaft–Identitätskonstruktionen in „post“-industriellen Gesellschaften« am 6. und 7. Oktober ist das Graduiertenkolleg verantwortlich.

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Veranstaltungsort:
Technische Universität Berlin
Hauptgebäude | Hörsaal H1012
Straße des 17. Juni 135 | 10623 Berlin


Das bzi beteiligt sich mit einer Führung am Programm der Tagung.


Zwangsarbeit im Berliner Untergrund. Telefunken und die Keller der Bockbierbrauerei

7. Juni 2018 | 19 Uhr

Der Historiker Thomas Irmer stellt am 7. Juni ein besonderes Beispiel von Zwangsarbeit vor: die Rüstungsproduktion in Kreuzberger Kellergewölben.
Unter dem Tarnnamen „Lore“ verlagerte das Elektrounternehmen Telefunken 1944 Rüstungsfertigungen in den Berliner Untergrund.

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In den Kellern der ehemaligen Kreuzberger Bockbierbrauerei gegenüber dem Flughafen Tempelhof wurde eine Fabrik eingerichtet. Für den Bau sowie die Rüstungsproduktion selbst wurden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt. Der Historiker Thomas Irmer beleuchtet die Geschichte der „Kellerfabrik“ an der Fidicinstraße, deren Räumlichkeiten erhalten sind.


Begrüßung: Dr. Christine Glauning
Leiterin des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit


Vortrag: Thomas Irmer (Berlin)
Historiker, Politologe, Kurator zahlreicher Ausstellungen.
Experte für die Themen NS-Zwangsarbeit und die Geschichte
der Elektroindustrie, insb. des Unternehmens AEG/Telefunken


Kommentar: Dr. Bernhard Kohlenbach (Berlin)
Landesdenkmalamt Berlin


Moderation: Natalie Bayer (Berlin)
Leiterin des Friedrichshain-Kreuzberg Museums

7. Juni 2018 | 19:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5 | 12439 Berlin-Schöneweide


Boxhagen beginnt

Ausstellung vom 16. August bis 28. September 2017

Wo sich heute die größte Wohnungsneubaubaustelle Berlins erstreckt, ließ Friedrich der Große Ende des 18. Jahrhunderts böhmische Gärtner auf einer Sandscholle ansiedeln. 1895 eröffnete hier der jüdische Jungunternehmer Siegfried Hirschmann seine erste Fabrik: Die Deutschen Kabelwerke fertigten innovative Kabel-, Elektro- und Gummiprodukte und gehörten zu den ersten Berliner Automobilschmieden.

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Mit dem motorisierten Dreirad „Cyklonette“ wurde das erste Volksauto Deutschlands ersonnen und mit „Deka“ entstand einer der ersten Reifenhersteller Deutschlands, der noch bis zum Ende der DDR unter dem Namen „Pneumant“ produzierte. Nach der Machtergreifung Hitlers drängten die Nazis die Familie Hirschmann aus der Firma. Es folgten Haft, späte Flucht und Tod. Familie und Firma geraten nach der Nachkriegszeit in Vergessenheit.

Sven Heinemann, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, hat den Enkel des Firmengründers in Guatemala aufgespürt und so über 100 Jahre alte, bisher unveröffentlichte Dokumente zu Alt-Boxhagen gefunden. In Kooperation mit der Bauwert AG, die das Gelände heute entwickelt, entstand eine Ausstellung und ein 125-seitiges Buch über die bewegende jüdische Firmen- und Familiengeschichte.

Lesung und Gespräch mit dem Autor Sven Heinemann, MdA:
Sonnabend, 16. September 2017 | 18:30 Uhr

Ort: Industriesalon Schöneweide
Rheinbeckstraße 9 | 12459 Berlin

Öffnungszeiten:
Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag 14-18 Uhr
Eintritt frei, Spende erbeten

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Industriesalon Schöneweide statt.



Kernkraftwerke. Denkmalwerte und Erhaltungschancen

20.-21. Oktober 2017

1997 wurde in Garching der erste deutsche Forschungsreaktor unter Denkmalschutz gestellt. Der Umgang mit den Kernkraftwerken, die bis 2022 in Deutschland stillgelegt werden sollen, ist jedoch noch unklar. Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Diskussion über einen bewussten Umgang mit dem baulichen Erbe der nuklearen Energiegewinnung.

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Die Tagung findet am 20. und 21. Oktober 2017 im Deutschen Technikmuseum Berlin statt.
Sie wird von der Technischen Universität in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Nationalkommittee des Internationalen Rats für Denkmalpflege (ICOMOS) organisiert.


Netzwerk und Knoten. Die Elektropolis Berlin im globalen Kontext

16. Januar 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Dr. Thorsten Dame (TU Berlin)

Die zweite industrielle Revolution wurde bestimmt durch neue Leitsektoren und neue Organisationsformen. Die forschungsintensive Elektrotechnik entwickelte sich im globalen Austausch und zielt auf einen globalen Markt. Im neuen Netzwerk bildeten sich Großunternehmen und Großstädte als Zentren und Knotenpunkte aus, die im Wettbewerb und Austausch standen.

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Welche Bedeutung hat in diesem industriellen und wirtschaftlichen Gewebe das als ‚Elektropolis’ bekannt gewordene Berlin? Welche Beziehungen bestehen zu anderen Großstädten? Wie steht es um das gemeinsame Erbe dieser Zeit?

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

16. Januar 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Festungsarchitektur und Pulverdampf: Stadtbaugeschichte und Industrie in Spandau

19. Juni 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Dr. Heike Oevermann (Humboldt-Universität zu Berlin)

Berlin erfindet sich als Metropole neu und viele der industriekulturellen Orte spielen hier eine wichtige Rolle. Auch Spandau ist als früher Industriestandort der Stadt mit Zitadelle und Pulverfabriken ein interessanter historischer Standort. Wie prägte die Verteidigungsarchitektur und frühe Rüstungsindustrie Spandau und wie kann die historische Beziehung zu Berlin stadtbaugeschichtlich verstanden werden? Etwas abseits vom Zentrum der Stadt wird heute hier eine Wiederbelebung industriekultureller Orte versucht, die die Relevanz von Spandau neu definieren könnte.

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

19. Juni 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Fünftes Berliner Forum für Industriekultur und Gesellschaft

03. November 2017

„Jenseits der Grenzen. Regionen der Industriekultur im Dialog“ lautet das Thema des Fünften Berliner Forums für Industriekultur und Gesellschaft. Wir laden Sie herzlich ein, am 3. November 2017 ab 13 Uhr in Gebäude G der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin-Oberschöneweide teilzunehmen.

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Vor dem Hintergrund aktueller politischer Debatten über die Bedeutung von regionalen Identitäten und die Beziehungen zu anderen Regionen, sowie dem steigendem Interesse an der Industriekultur – gerade auch als ein europäisches Thema – stellt sich heute wieder verstärkt die Frage nach der Bedeutung und Wirkmächtigkeit der europäischen Binnengrenzen. Entsprechend wagt das Fünfte Berliner Forum für Industriekultur und Gesellschaft einen doppelten Blick über Grenzen hinweg auf die industrielle Geschichte und industriekulturelle Gegenwart in den jeweiligen Regionen Europas und deren historisch-strukturelles Beziehungsgeflecht. Gleichzeitig möchte das bzi dem Dialog zwischen den Regionen eine Plattform bieten und eine Diskussion anregen über alte sowie neue Strategien für grenzüberschreitende Kooperationen zur Industriekultur sowie zur Bewahrung und Inwertsetzung des industriellen Erbes Europas.

Im Anschluss bietet sich ab 19 Uhr beim Get-together die Möglichkeit, mit den Referenten und Gästen des Forums in entspannter Atmosphäre die Diskussionen zu vertiefen, zu netzwerken und sich über aktuelle Entwicklungen der Industriekultur in Deutschland und Europa auszutauschen.

Veranstaltungsort

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Gebäude H, Raum H001
Wilhelminenhofstr. 75A | 12459 Berlin

Programm des Fünften Berliner Forums für Industriekultur und Gesellschaft


Jahrestagung der Georg-Agricola-Gesellschaft

01.–03. September 2017

Der Industriekultur im ländlichen Raum widmet sich die diesjährige Jahrestagung der Georg-Agricola-Gesellschaft für Technikgeschichte und Industriekultur e.V.

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European Cultural Heritage Summit 2018

18. bis 24. Juni 2018
Berlin

Einer der Höhepunkte des Europäischen Kulturerbejahres 2018 ist der European Cultural Heritage Summit „Sharing Heritage – Sharing Values“, der von Europa Nostra, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) und dem Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz (DNK) - nationaler Koordinator des Europäischen Kulturerbejahres in Deutschland organisiert wird.

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Der Summit findet vom 18. bis 24. Juni 2018 an verschiedenen Orten in Berlin und Potsdam statt. Er ist eine der zentralen europäischen Veranstaltungen des Europäischen Kulturerbejahres und wird durch das EU-Programm „Kreatives Europa" unterstützt. Die Veranstaltungen wenden sich an ein breites Spektrum unterschiedlichster Akteure aus dem privaten, ziviligesellschaftlichen und öffentlichen Sektor.


Oberschöneweide 1993–1999. Fotografien von Peter Thieme.

Ausstellung
23. Juni 2017 bis 29. Juli 2017

Oberschöneweide entwickelte sich Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Zentrum der Berliner Elektroindustrie. Zu DDR-Zeiten befand sich dort das größte innerstädtische Industriegebiet. Mit dem Fall der Mauer und der folgenden Deindustrialisierung wurden tausende Arbeiterbiografien unterbrochen oder beendet. Peter Thieme zeigt in seinen Fotografien den Zustand des Umbruchs in Oberschöneweide in den 1990er Jahren.

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Der Industriesalon Schöneweide zeigt die Ausstellung vom 23.6.2017 bis 29.7.2017. Geöffnet ist Mittwoch, sowie Freitag bis Sonntag von 14-18 Uhr.


Mythos Ostkreuz – eine bebilderte Lesung

28. März 2018 | 17.30 Uhr
Lesung: Sven Heinemann

Das Ostkreuz entwickelte sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem der wichtigsten Berliner Knotenpunkte der Regional- und S-Bahn. Seit 2007 wird der Bahnhof modernisiert.

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Sven Heinemann hat die Geschichte des Bahnhofs sowie dessen Umbau zusammen mit dem bekannten Eisenbahnfotografen Burkhard Wollny im Bildband „Mythos Ostkreuz“ dokumentiert. In seinem Vortrag wird er Highlights aus seinem Bestand von mehr als 350 Fotos, Luftbildern, Plänen und Karten präsentieren.


Sven Heinemann ist Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und hat sich schon mehrfach mit Berlin und eisenbahngeschichtlichen Themen befasst, so etwa in Eisenbahnkalendern in Kooperation mit der S-Bahn Berlin und in Buchpublikationen zum Boxhagener Platz und zur Industriegeschichte Boxhagens.

28. März 2018 | 17:30 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal im 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!


Wir Erben! Mitmach-Markt zum Europäischen Kulturerbejahr 2018

24. Juni 2016 | 12 Uhr
Gendarmenmarkt, Berlin

Eingeladen sind alle Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste der Stadt. An bunten Marktständen und bei attraktiven Mitmachaktionen soll Kulturerbe mit allen Sinnen erlebt werden.

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Auch das Berliner Zentrum Industriekultur ist beim Mitmach-Markt vertreten. Neben einem Infostand zur Route der Industriekultur und anderen Projekten wird es bunte Helium-Ballons, eine Foto-Aktion und einen Joker-Stempel für das Memo zur Route der Industriekultur Berlin geben.

Auch das Deutsche Technikmuseum und der Industriesalon Schöneweide nehmen am Markt teil.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Lange Nacht der Wissenschaften am 24. Juni 2017

Von 17 bis 24 Uhr öffnen 70 wissenschaftliche Einrichtungen in Berlin ihre Türen, die sonst nicht zugänglich sind. Experimente, Vorträge, Workshops und Mitmachaktionen für Erwachsene und Kinder bieten spannende Einblicke in den Wissenschaftsbetrieb.
Die HTW Berlin bietet Gästen ein vielfältiges Programm. Ein Besuch auf dem "Holodeck", Kleidung der Zukunft, smarte Häuser, Rennwagen und das Mysterium, warum Ketchup so schwer aus der Flasche zu schütteln ist, sind nur ein kleiner Ausblick auf die spannenden Vorträge und Workshops.
Auch das bzi ist dabei und präsentiert Berliner Industriekultur. Mit Campusführungen, Audio-Guides und viel guter Laune stellen wir die Standorte der Route der Industriekultur und die Arbeit des bzi vor. Sie finden uns in Pagode 2 auf dem Campus Wilhelminenhof, direkt nach dem Eingang. Zu erkennen ist der Stand an einer großen Traube bunter Industriekultur-Luftballons.

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Stadtforum Berlin: „Wirtschaft! Wie bleibt Berlin ‚the place to be‘?“

9. April 2018 | 18 Uhr

Berlin wuchs in den letzten Jahren stärker als andere Regionen Deutschlands. Wie kann die Stadt zukünftigen Anforderungen an Produktion, Gewerbe und Wohnraum gerecht werden?

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Am 9. April 2018 findet dazu in den Reinbeckhallen in Oberschöneweide das nächste Stadtforum Berlin statt.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.


Lange Nacht der Unterwelten am 17. Juni 2017

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2017 feiert der Berliner Unterwelten e.V. 20-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass öffnen am Samstag, 17. Juni zehn der Standorte geöffnet, die sonst nur im Rahmen einer Führungen zugänglich sind.


Strom für die Welt: Wie die Elektropolis Berlin den Weltmarkt eroberte. Das Beispiel der chilenischen Steckdose

17. April 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Marion Steiner (Regionalverband Ruhr)

Einen entscheidenden Beitrag zur hegemonialen Weltmacht Deutschlands im ausgehenden 19. Jahrhundert leisteten die Deutsche Bank und die ebenfalls in Berlin ansässigen Elektrokonzerne AEG und Siemens. Binnen weniger Jahrzehnte wurden Deutschland zur Exportnation und die „Elektropolis Berlin“ zur Weltstadt. Erläutert werden das globale Geflecht wirtschaftlich-elitärer Beziehungen und die „deutschen“ Methoden, die das Konstrukt des „Made in Germany“ bis heute befeuern. Beispiele sind die Geschäfte der AEG und der Deutschen Bank in der Hauptstadtregion Chiles, bestehend aus der Welthafenstadt Valparaíso und der Hauptstadt Santiago.

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

17. April 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


ERIH-Treffen deutschsprachiger Standorte

12. April 2018 in Alfeld bei Hannover

Bereits zum dritten Mal findet das ERIH Treffen für den deutschsprachigen Raum statt. Am 12. April 2018 sind die Teilnehmer des Treffens zu Gast im ERIH Ankerpunkt UNESCO Welterbe Fagus-Werk in Alfeld bei Hannover.

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Neben Kennenlernen, Austauschen und Netzwerken gibt es Informationen über das aktuelle Arbeitsprogramm des ERIH Netzwerkes, das Dank einer weiteren EU Förderung durch das Programm Creative Europe, von 2017 - 2020 wieder diverse Aktionen plant und umsetzt. Auch das Europäische Kulturerbejahr ECHY 2018 wird Teil des Austausches sein.
Am Nachmittag stehen Workshops auf dem Programm, bei denen die Teilnehmer diskutieren können, wie die geplanten Projekte am besten für die Standorte zugeschnitten werden. In der Mittagspause gibt es auch eine Führung durch das Fagus-Werk.

Die Veranstaltung ist offen für ERIH Mitglieder und andere Interssierte. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist notwendig.


Ausstellungseröffnung: OXIDATION

27. April 2018 | 17 Uhr

Das bevorzugte Sujet des Malers Achim Mogge sind die Strukturen meist schon in die Jahre gekommener Industrieanlagen. In seinen Arbeiten vereint er architektonische Formenvielfalt, Ingenieurskunst und das Vergehen von Zeit in
seinen Arbeiten zusammenzubringen.

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Vom 27. April bis 10. Juni 2018 zeigt der Industriesalon Schöneweide Arbeiten des Künstlers. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 27. April um 17 Uhr statt.
Im Anschluss präsentiert Michael Vorfeld seine audiovisuelle Performance „Glühlampenmusik“, deren Klänge durch die Verwendung verschiedener Glühlampen und elektrischer Schaltelemente entstehen.

27. April 2018 | 17 Uhr

Veranstaltungsort:
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstr. 9 | 12459 Berlin

Eintritt frei!


Rundfahrt „Ringbahn unter Dampf“

22. Juni 2018 | 09:30 und 11:30 Uhr

Kaum eine Eisenbahnstrecke bietet so viele Einblicke in die Vielfalt der Großstadt wie die Berliner Ringbahn. Wir erleben die Fahrt mit einem historischen Schnellzug und schnuppern Dampflokatmosphäre.
Achtung: Dies ist ein Angebot im Rahmen des Programms für Schülerinnen und Schüler. Eine vorherige Anmeldung der Schulklassen ist zwingend erforderlich!

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Auf der rund 40 Kilometer langen „Strecke ohne Ende“ mit ihren 28 S-Bahnhöfen schauen wir in die Hinterhöfe der Hauptstadt. Industrie, Wohnhäuser, Parkanlagen, Gewässer und Verkehrswege. Wir starten in Lichtenberg und folgen ab Frankfurter Allee der Streckenführung der Berliner Ringbahn.




Ökowerkfest am 21. Mai 2017

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Von 11:00 - 18:00 Uhr bietet das Ökowerk im Grunewald ein spannendes Programm für die ganze Familie. Unter anderem werden Theater und Musik, ein vielfältiges Angebot für Kinder mit Geschichten, Basteln, Spielen und mehr und eine Besichtigung des Wasserwerk geboten.


Internationaler Museumstag

13. Mai 2018

2018 findet bereits der 41. Internationale Museumstag statt. Zahlreiche Museen bieten (zum Teil kostenfreie) Aktionen für Groß und Klein. Auch einige Standorte der Route der Industriekultur Berlin beteiligen sich am Aktionstag.

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Folgende Standorte der Route der Industriekultur Berlin beteiligen sich am Internationalen Museumstag: das Deutsche Technikmuseum, das Energie-Museum Berlin, der Industriesalon Schöneweide sowie das Museum Kesselhaus Herzberge.

Der Internationale Museumstag wird vom Internationalen Museumsrat ICOM initiiert, um auf die Vielfalt der mehr als 6.500 Museen in Deutschland sowie der Museen weltweit aufmerksam zu machen. Im Europäischen Kulturerbejahr 2018 steht der Aktionstag in Deutschland unter dem Motto „Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher“.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Internationalen Museumstages und den Websites der Standorte.


Städtische Transportinfrastrukturen: Die Ringbahn in Berlin

15. Mai 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Harald A. Mieg (Humboldt Universität zu Berlin/ETH Zürich)

In urbanen Räumen sind Verkehrsentwicklung und Stadtentwicklung eng gekoppelt. Die Ringbahn, 1877 fertiggestellt, hat Berlin als metropolitanen Raum vordefiniert. Die Einrichtung von Ringbahnen in London und Berlin waren innovative Planungsmaßnahmen, deren Umsetzung nur in einem bestimmten Zeitfenster der Stadtentwicklung möglich wurde. Eine nachträgliche Übertragung auf andere, gewachsene Metropolregionen, z.B. Tokyo, ist kaum möglich.

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Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

15. Mai 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.



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