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Aktuelles

Programm für Schülerinnen und Schüler

2018 ist Europäisches Kulturerbejahr! Das Themenjahr ruft dazu auf, das europäische Erbe in unseren Städten, Dörfern und Kulturlandschaften zu erkunden. Unter dem Leitthema „Die Europäische Stadt“ realisiert die Route der Industriekultur Berlin mit Ihren Standorten und Partnern daher erstmals ein Programm für Schülerinnen und Schüler, das die Entwicklung Berlins zur europäischen Metropole in den Blick nimmt.
Von „A“ wie Anhalter Bahnhof bis „W“ wie Wasserwerk. Wir machen Industriekultur lebendig! Entdecken Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Standorten in Berlin das industriekulturelle Erbe unserer Stadt.

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Die Herausbildung Berlins zur Metropole war maßgeblich durch die Entwicklung von Technik und Industrie bestimmt. Zusammenhänge zwischen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Stadtentwicklung können hier ebenso anschaulich vermittelt werden wie solche zwischen Industrialisierung und Diversität.
Unser Programm bündelt Angebote verschiedener Partner, die Industriekultur in all ihren Facetten auf angewandte Art und Weise vermitteln. Dialogische Formate wie Führungen, Workshops und Rallyes machen einzelne Aspekte der Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte erfahrbar. Das Programm richtet sich an Schulklassen von Klasse 4 bis Sekundarstufe II sowie anderweitige Lerngruppen. Wir bieten konkrete Anbindungen an den Berliner Rahmenlehrplan in vielen Fächern, u. a. Sachunterricht, Geschichte, Politische Bildung, Wirtschafts- und Sozialkunde aber auch in den MINT-Fächern.

Unter der Schirmherrschaft von Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa werden über 80 kostenfreie Angebote zur Verfügung gestellt. Die Bundebeauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert das Projekt bis Ende 2019.

Seit Ende Februar sind die ersten Angebote hier abrufbar. Weitere folgen. Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Teilnahmehinweise.

WER?

Schulklassen ab Klasse 4 bis Sek II, sowie anderweitige Lerngruppen

WAS?

Berlinweit über 60 kostenfreie oder vergünstigte Angebote.

WANN?

18. Juni bis 2. Juli 2018 sowie nach Vereinbarung ab sofort bis zu den Herbstferien 2018

Das Programm in einem Heft
Presseinformation

Aedes junior campus & kleine baumeister

Workshop „Expedition und Materialforschungen auf dem Pfefferberg“ | Dauer 6 Std.
Geeignet für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren | Angebot für 15 Kinder pro Termin
Termine am 10.07. und 11.07.2018, 10:00 bis 16:00 Uhr
Angebotsnummer GS.01

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Gemeinsam entdecken und erforschen die Kinder den Pfefferberg. Wir schauen uns an, wie das Gelände früher genutzt wurde und vergleichen mit der heutigen Nutzung. Dabei schauen wir hinter die Kulissen und in die Gebäude. Mit Hilfe von Stadtplänen erarbeiten sich die Kinder stadtplanerische Informationen: der Pfefferberg war früher städtische Randlage und ist heute Innenstadt. In architektonischer Hinsicht lernen die Kinder durch den Ausstellungsbesuch bei Aedes was es mit Materialforschung auf sich hat. Dabei werden einzelne Themen (z.B. Fassaden, Fensterformen, Mauerungen) kreativ, experimentell und spielerisch vertieft.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Aedes
Architecture Forum
Christinenstraße 18/19
10119 Berlin

Sonstige Hinweise

Die Veranstaltungsdauer umfasst eine Früstücks- und eine Mittagspause. Verpflegung bitte selbst mitbringen.


 Fahrt einer historischen Dampflok – hier im S-Bahnhof Prenzlauer Allee | © Dampflokfreunde Berlin e.V., Foto: Holger Bajohra

Dampflokfreunde Berlin e. V.

Rundfahrt „Ringbahn unter Dampf“ | Dauer 1,5 Std. (davon 70 Min. Fahrtzeit)
Geeignet ab Klasse 4 | Angebot für 14 Schulklassen (noch 5 mal vorhanden)
Termin am 22.06.2018, 2 Fahrten, Start ca. 9:30 und ca. 11:30 Uhr
Angebotsnummer GS.14

Kaum eine Eisenbahnstrecke bietet so viele Einblicke in die Vielfalt der Großstadt wie die Berliner Ringbahn. Wir erleben die Fahrt mit einem historischen Schnellzug und schnuppern Dampflokatmosphäre. Auf der rund 40 Kilometer langen „Strecke ohne Ende“ mit ihren 28 S-Bahnhöfen schauen wir in die Hinterhöfe der Hauptstadt. Industrie, Wohnhäuser, Parkanlagen, Gewässer und Verkehrswege. Wir starten in Lichtenberg und folgen ab Frankfurter Allee der Streckenführung der Berliner Ringbahn.

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Die Reise führt uns durch die Häuserschluchten des Ostrings, im Norden entlang von Westhafen und Großmarkt, vorbei an Messegelände und Funkturm, später durch Wilmersdorf, entlang des Tempelhofer Feldes und durch Neukölln. Hier verlassen wir den Ring und kehren über Baumschulenweg, vorbei am Bahnbetriebswerk Schöneweide (der Heimat unseres Zuges) und dem Biesdorfer Kreuz zurück nach Lichtenberg. Unterwegs werden Erläuterungen zum Zug und zur Strecke gegeben.

Unter Vorbehalt

Sie können sich jetzt für die Fahrt verbindlich vormerken lassen, sobald die Bestätigung für den Fahrplan von der Deutschen Bahn vorliegt erhalten sie Ihre Buchungsbestätigung mit weiteren Informationen.

Bei Waldbrandgefahr wird statt der Dampflokomotive eine Diesellokomotive eingesetzt.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Abfahrts- und Ankunftsbahnhof

S-Bahnhof Lichtenberg

Lehrplananbindung

Sachunterricht
Gesellschaftswissenschaften

Sonstige Hinweise

Pro Schule max. zwei Klassen
Pro Klasse zwei Begleitpersonen
Planen Sie ein, 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Bahnsteig zu sein


Deutsche Stiftung Denkmalschutz

denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule
Das Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Geeignet ab Klasse 5
Projektlaufzeit: ein Schuljahr, Bewerbung bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Was sind Kulturdenkmale und worin besteht ihr Wert? Was erzählen sie über Menschen, die früher an diesem Ort gelebt und gearbeitet haben? Und wie gehen wir heute damit um? Wo kann ich etwas herausfinden über die Hintergründe der Entstehung? Wer kümmert sich um Pflege und Erhalt und wie kann ich mich daran beteiligen? Diesen und ähnlichen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler im Verlauf eines Schuljahres nach. So vielfältig das Themenspektrum und die Ansätze der Projekte sind, wesentliches Element aller „denkmal aktiv“-Projekte ist immer, dass die Denkmale nicht nur besichtigt werden, vielmehr setzen sich die Schüler im Verlauf des Schuljahres intensiv mit den geschichtlichen Zeugnissen auseinander.

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In Projekteinheiten vor Ort erkunden sie das Objekt und sammeln Informationen zu „ihrem“ Kulturdenkmal. Sie erkennen, dass das Denkmal ein ebenso spannender wie authentischer Geschichtsort ist, der vieles aus der Zeit seiner Entstehung zu erzählen hat. Zudem lernen die Schüler im Verlauf der Projektarbeit verschiedene Berufsfelder kennen und machen erste Kontakte mit wissenschaftlichem Arbeiten. Sie recherchieren in Archiven und Bibliotheken oder führen Interviews mit Experten. Abschließend werden die Projektergebnisse dokumentiert und aufbereitet. Auch hier ist die Palette der Möglichkeiten groß: Dokumentationen, Plakate, Flyer, Audio-Guides und Führungen, Internetseiten und Ausstellungen – all dies sind Möglichkeiten, das erlernte Wissen festzuhalten und auch an andere weiterzugeben. Schließlich erproben die Schüler auch Möglichkeiten der Teilhabe und des bürgerschaftlichen Engagements zum Erhalt des kulturellen Erbes.

Im Frühjahr bewerben Sie sich als Lehrer mit der Projektidee bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Die Umsetzungen der ausgewählten Projekte werden über das Schulprogramm „denkmal aktiv“ finanziell unterstützt. Das Berliner Zentrum Industriekultur hilft bei der Vermittlung von Ansprechpartnern zu industriekulturellen Objekten Berlins und Gesprächspartnern.

Teilnahme

Ausschreibung und Bewerbung jährlich zwischen März und Mai. Die Auswahl zur Teilnahm erfolgt über eine Jury. Der Projekt- und Förderzeitraum umfasst ein Schuljahr.

Bewerbungszeitraum zur Teilnahme im Schuljahr 2018/19:
12. März 2018-14. Mai 2018

Ausschreibungs- und Bewerbungsunterlagen ab dem 12. März 2018 unter:

Weitere Informationen und Kontakt

Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Dr. Susanne Braun
Schlegelstraße 1
53113 Bonn
Tel.: 0228/9091-450

Materialien

Die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz herausgegebenen „Arbeitsblätter für den Unterricht zu den Themen Kulturerbe und Denkmalschutz“ bieten einen Einstieg in das thematische Spektrum sowie zahlreiche Ansätze, die themenbezogene Projektarbeit mit dem Unterricht zu verbinden.

Die Unterrichtsmaterialien können kostenfrei angefordert werden.


 © SDTB | Foto: C. Kirchner

Deutsches Technikmuseum

GPS-Rallye für Schulklassen. Wie orientieren wir uns ohne Karte und Kompass? | Dauer 3 Std.
Geeignet ab Klasse 4 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 20.06.2018 (noch frei) und am 28.06.2018 (ausgebucht) von 9:30 bis 12:30 Uhr
Angebotsnummer GS.02

Was bedeutet eigentlich GPS und wie funktioniert das überhaupt? Ohne GPS ist das heutige Verkehrswesen, die Vermessungstechnik und unsere Art der Orientierung nicht mehr denkbar. Nach einer Einführung in die Themen Navigation und Orientierung erkunden die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung „Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme“. Anschließend begeben sie sich in kleinen Teams mit Hilfe eines GPS-Geräts auf eine Erkundungstour in die Ladestraße und in den Park am Gleisdreieck. Um das Ziel zu erreichen, lösen sie Rätsel und finden versteckte Gegenstände.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur – bzi
Jula Kugler
Tel.: 030–5019 3805

Veranstaltungsort

Deutsches Technikmuseum Berlin
Treffpunkt an der Museumskasse im Science Center Spectrum in der Ladestraße
Zugang über Möckernstraße 26 | 10963 Berlin

Lehrplananbindung

Gesellschaftskunde
Sachunterricht

Sonstige Hinweise

Witterungsgerechte Kleidung


© SDTB, C. Kirchner

Deutsches Technikmuseum

Workshop in der Lehrdruckerei | Dauer 3,5 Std.
Geeignet ab Klasse 4 | Angebot für 2 Schulklassen (jeweils max. 24 Personen)
Termine am 19.06.2018 und am 28.06.2018 (ausgebucht), Uhrzeit nach Vereinbarung

In der Lehrdruckerei können Gruppen unter Anleitung eigene Drucksachen herstellen. Es stehen zwölf kleine Druckerpressen zur Verfügung. Der Vorführer erläutert die Arbeitsschritte beim Drucken (Herstellung der Druckform, Drucken und Reinigung der Formen, Walzen, des Farbsteins und Rücksortierung der Druckformen). Im Anschluss können die Schülerinnen und Schüler sich selbstständig am Druckhandwerk ausprobieren.

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Infos und Anmeldung

Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Herr Krämer
Tel: 030/9025-4218

Veranstaltungsort

Deutsches Technikmuseum Berlin
Trebbinerstraße 9
10963 Berlin

Lehrplananbindung

Gesellschaftskunde
Kunst
Sachunterricht

Sonstige Hinweise

Es wird mit Druckerfarbe gearbeitet! Es stehen Schutzkittel zur Verfügung, dennoch kann die eigene Kleidung schmutzig werden. Zur Reinigung der Hände wird Handwaschpaste bereitgestellt.


Deutsches Technikmuseum

Wir schöpfen Papier | Dauer 2,5 Std.
Geeignet ab Klasse 4 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 21.06.2018 und am 26.06.2018, Uhrzeit nach Vereinbarung
Angebotsnummer GS.04

Papier begegnet uns überall. Bis heute nutzen wir das Medium, um damit Wissen weiterzugeben oder zu verbreiten. In diesem Workshop versuchen sich Kinder und Jugendliche mit Schöpfsieb und Papierstoff in der »weißen Kunst«. Die eigenhändige Herstellung regt dazu an, sich auf den Wert des Werkstoffes zu besinnen, mit dem wir im Alltag oft verschwenderisch umgehen.

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Infos und Anmeldung

Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Martin Schröder
Tel: 030/9025-4220

Veranstaltungsort

Deutsches Technikmuseum
Trebbinerstraße 9
10963 Berlin

Lehrplananbindung

Gesellschaftskunde
Naturwissenschaften
Sachunterricht

Sonstige Hinweise

Treffpunkt an der Museumskasse


© Energie-Museum Berlin

Energie-Museum Berlin

Wie kommt der Strom eigentlich in die Steckdose? | Dauer 1 Std.
Geeignet ab Klasse 4 | Angebot für 1 Schulklasse
Termine am 18.06.2018 um 10 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer GS.05

Führung durch die historische Sammlung von Maschinen und Geräten zur Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie aus Berliner Kraftwerken. Einblicke in Netztechnik, Mess- und Rechentechnik sowie die Besichtigung historischer Telefone und Kommunikationsanlagen.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019 3805

Veranstaltungsort

Energie-Museum Berlin
Teltowkanalstraße 8
12427 Berlin

Lehrplananbindung

Naturwissenschaften
Sachunterricht
Sozial- und Wirtschaftswissenschaften


HTW Berlin | Fachbereich 5 | Technisches Kulturgut | AUSGEBUCHT

Wissensspeicher Material. Industriegeschichte am Objekt erfahren
Geeignet ab Klasse 5 | Angebot für 1 Schulklasse
10-12 Termine über das 2. Schulhalbjahr verteilt
Angebotsnummer GS.06

Industriegeschichte erzählt von Arbeitern, die von überall herkamen, und von Ingenieuren und Industriellen. So entstand das moderne Berlin. Wir wollen mit Schülerinnen und Schülern nach Spuren der Vergangenheit in der eigenen Umgebung suchen. Gibt es alte Gegenstände zu Hause, die als Erinnerungsstücke in die Schule mitgebracht werden dürfen? Diese werden erst kreativ sinnlich und haptisch, dann mess- und materialtechnisch untersucht. Wir werden gemeinsam lernen, die Geschichte der Dinge anhand von Alterungsspuren und Materialien zu erzählen und so einen Teil der Kultur jedes einzelnen Kindes entdecken.

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Infos und Anmeldung

Bitte melden Sie sich frühzeitig, wenn Sie Interesse haben, das Projekt im Schuljahr 2017/18 an Ihrer Schule durchzuführen.

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Vor-Ort in der Schule

Lehrplananbindung

Gesellschaftswissenshaften
Sachunterricht

Sonstige Hinweise

Im Verlauf des Projekts sollen Erinnerungs-Gegenstände von zu Hause mitgebracht werden. Dies muss mit den Eltern abgestimmt sein. Den Kindern wird vorher gezeigt, wie sie Gegenstände sorgsam verpacken können. Das Material dafür wird gestellt. Falls ein Kind nichts mitbringen darf, suchen wir nach einem Ersatz, ähnlich den Dingen, von denen es von zu Hause erzählt oder ein Handybild mitbringt.


© Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V., Foto: Andreas Schmidt

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.

Erlebnistour durch das alte Wasserwerk | Dauer 2,5 Std.
Geeignet ab 4. Klasse | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 27.06.2018 und am 18.09.2018 (ausgebucht), 10:00 Uhr
Angebotsnummer GS.07

Wie tief ist der Sammelbrunnen? Gibt es ein Echo im Reinwasserspeicher? Diese und andere spannende Fragen klären wir bei der Führung durch das ehemalige Wasserwerk im Grunewald. Ab 1873 bis zu seiner Stilllegung 1969 brachte es Trinkwasser in die Wohnungen des Berliner Westend. Im Rahmen der Führung gibt es spannende Informationen zur Dampfmaschine, den Sandfilteranlagen und dem akustisch interessanten Reinwasserspeicher. Die Führung endet in der interaktiven WasSerlebenausstellung.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin

Treffpunkt an der Kohlenschütte, Lehrkräfte melden sich bitte im Büro

Lehrplananbindung

Naturwissenschaften
Sachunterricht

Sonstige Hinweise

Feste Schuhe, Sonnen-, Regen- und ggf. Insektenschutz, Proviant


© Museum für Kommunikation Berlin, Foto: Katrin Lieber

Museum für Kommunikation Berlin | AUSGEBUCHT

Workshop „Druckwerkstatt“ | Dauer 1,5 Std.
Geeignet ab 4. Klasse | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 20.06.2018, 10:00 Uhr
Angebotsnummer GS.08

Drucken ohne Computer – geht das überhaupt? Na, klar! Experimentiert mit den verschiedenen Möglichkeiten: Schreibt mit Tinte und Feder, setzt einen Text auf der Druckerpresse und tippt mit flinken Fingern auf der Schreibmaschine.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
10117 Berlin

Treffpunkt an der Kasse, bitte 9:45 Uhr vor Ort sein!

Lehrplananbindung

Gesellschaftswissenschaften
Sachunterricht

Sonstige Hinweise

Kinder ohne Deutschkenntnisse willkommen (z.B. Willkommensklassen)
Teilnahme für mobil Eingeschränkte ist möglich (max. 2 Rollstühle)


Innenansicht eines Müllwagens | © Saubere Zeiten e.V.

Saubere Zeiten e.V.

Führung „Die Geschichte der Berlin Straßenreinigung und Müllabfuhr“ | Dauer 1 Std.
Geeignet ab Klasse 5 | Angebot für 2 Schulklassen (noch 1 mal buchbar)
Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer GS.09

Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Straßenreinigung und Müllabfuhr in Berlin und präsentiert diese auf dem Gelände des ehemaligen Garde Train Bataillons bzw. des denkmalgeschützen Werkstattgebäudes in Berlin-Tempelhof. Dazu werden historische Fahrzeuge und Technik originalgetreu restauriert und in Ausstellungen gezeigt. In einem kleinen Museum werden daneben die Technologien der Müllbeseitigung in einer großen Kommune in Bildern und Dokumenten vorgestellt. Die gegenwärtige Ausstellung zeigt Technik der 70iger Jahre. Dabei ist uns wichtig, den Bezug zur Gegenwart und zu den heutigen Methoden und Problemen zu zeigen. Ein Punkt der Führung ist die Besichtigung eines Müllwagens von innen. Dort wird die Funktionsweise des Fahrzeugs sehr anschaulich.

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Infos und Anmeldung

Saubere Zeiten e.V.
Herr Rieth
Tel.: 030/7592-2852

Veranstaltungsort

Saubere Zeiten e.V.
Ringbahnstr. 96,
12103 Berlin-Tempelhof

Lehrplananbindung

Sachunterricht

Sonstige Hinweise

Es wird dem Wetter angepasste Kleidung empfohlen, die Führung findet z.T. im Freien statt.


StattReisen Berlin | AUSGEBUCHT

Spaziergang „David, Anna und Co. – Abenteuer eines Arbeiterkindes“ | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 4 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 02.07.2018, Uhrzeit nach Vereinbarung
Angebotsnummer GS.10

Welches Berliner Kind hat nicht schon einmal ein Buch von Klaus Kordon in der Hand gehabt? Wir sind mit dem beliebten Kinder- und Jugendbuchautor ins Gespräch gekommen. So ist die Kindertour zum Leben von Arbeiterkindern und ihren Familien in vergangener Zeit entstanden. Wir haben uns von der Jacobi-Triologie inspirieren lassen und uns in Hinterhöfen und alten Häusern umgesehen Was haben Kinder damals so alles erlebt? Wie haben sie gewohnt und was haben sie gespielt? Was haben ihre Familien getan, um Hunger und Kälte zu überstehen und wofür haben sie sich engagiert?

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Treffpunkt: U-Bahnhof Sophie-Charlotten-Platz (U2)| Ausgang Schloßstrasse

Lehrplananbindung

Sachunterricht
Gesellschaftskunde

Sonstige Hinweise

Es wird dem Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk empfohlen, die Führung findet im Freien statt.


LED-Laufsteg in der Ladestraße |© Technische Universität Berlin, Fachgebiet Lichttechnik

Technische Universität Berlin | Fachgebiet Lichttechnik

Workshop „LEDLabor“ | Dauer 2 Std.
Geeignet für 4. Klasse | Angebot für 2 Schulklassen
Termine zwischen dem 18.06. und dem 02.07.2018 (außer 25.6.), möglichst zwischen 10:00 und 14:00 Uhr
Angebotsnummer GS.12

Die elektrische Straßenbeleuchtung ist seit jeher ein wichtiger Teil der Industriekultur Berlins. Im Laufe der Jahre hat sich die öffentliche Beleuchtung immer weiterentwickelt. Heutzutage spielen Aspekte wie Lichtqualität und Energieeffizienz eine immer wichtigere Rolle. Mit moderner LED-Technologie sind hohe Energieeinsparungen möglich. Im Rahmen des Workshops „LEDLabor“ soll Schülerinnen und Schülern das Potenzial der LED erlebbar und begreifbar gemacht werden. Durch ansprechende und anschauliche Lernaktionen werden Problemwissen und Wahrnehmung spielerisch erweitert. So können zum Beispiel Beleuchtungsstärken gemessen, Energieverbräuche berechnet und der eigene Umgang mit der Ressource Licht hinterfragt werden.

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Der Workshop für Grundschüler in Klasse 4 behandelt das Thema Verkehrssicherheit im Zusammenhang mit Beleuchtung. Es werden individuell gestaltete reflektierende Klackbänder angefertigt, die für eine bessere Erkennbarkeit der Schülerinnen und Schüler im Straßenverkehr sorgen.

Infos und Anmeldung

Technische Universität Berlin | Fachgebiet Lichttechnik
Silvia Bensel
Tel.: 030/314-29183

Veranstaltungsort

Technische Universität Berlin
Fachgebiet Lichttechnik | Sekr. E6
Einsteinufer 19
10587 Berlin

Lehrplananbindung

Sachunterricht


 LED-Laufsteg in der Ladestraße |© Technische Universität Berlin, Fachgebiet Lichttechnik

Technische Universität Berlin | Fachgebiet Lichttechnik

Workshop „LEDLabor“ | Dauer 2 Std.
Geeignet für 5. und 6. Klasse | Angebot für 2 Schulklassen
Termine zwischen dem 18.06. und dem 02.07.2018 (außer 25.6.), möglichst zwischen 10:00 und 14:00 Uhr
Angebotsnummer GS.16

Die elektrische Straßenbeleuchtung ist seit jeher ein wichtiger Teil der Industriekultur Berlins. Im Laufe der Jahre hat sich die öffentliche Beleuchtung immer weiterentwickelt. Heutzutage spielen Aspekte wie Lichtqualität und Energieeffizienz eine immer wichtigere Rolle. Mit moderner LED-Technologie sind hohe Energieeinsparungen möglich. Im Rahmen des Workshops „LEDLabor“ soll Schülerinnen und Schülern das Potenzial der LED erlebbar und begreifbar gemacht werden. Durch ansprechende und anschauliche Lernaktionen werden Problemwissen und Wahrnehmung spielerisch erweitert. So können zum Beispiel Beleuchtungsstärken gemessen, Energieverbräuche berechnet und der eigene Umgang mit der Ressource Licht hinterfragt werden.

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Der Workshop für Grundschüler der Klassen 5 und 6 behandelt die Themen Licht und Energie. Die Energieverbräuche klassischer Leuchtmittel und LED werden verglichen. Zudem werden kleine solarbetriebene LED-Flaschenleuchten gebaut, die die Schülerinnen und Schüler mit nach Hause nehmen dürfen.

Infos und Anmeldung

Technische Universität Berlin | Fachgebiet Lichttechnik
Silvia Bensel
Tel.: 030/314-29183

Veranstaltungsort

Technische Universität Berlin
Fachgebiet Lichttechnik | Sekr. E6
Einsteinufer 19
10587 Berlin

Lehrplananbindung

Naturwissenschaften


Haupthalle des Flughafen Tempelhof | © Tempelhof Projekt GmbH

Tempelhof Projekt GmbH | AUSGEBUCHT

Führung „Funktionsweise des Flughafen Tempelhof“ | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 4 | Angebot für 2 Schulklassen
Zwei Termine am 26.06.2018, 9:30 Uhr und 10:30 Uhr
Angebotsnummer GS.11

Im Rahmen der Führungen wird den Schülerinnen und Schüler der Betrieb auf dem Flughafen Tempelhof (Ablauf/Abfertigung) erläutert. Der Schwerpunkt liegt auf der historischen Bedeutung des Gebäudes. Vor unserem Luftbrückenflugzeug – von der Berliner Bevölkerung damals Rosinenbomber genannt – erklären wir die Berliner Luftbrücke.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Treffpunkt am Flughafen Tempelhof Bauteil GAT (Lageplan wird zur Verfügung gestellt)

Lehrplananbindung

Gesellschaftskunde
Sachunterricht

Sonstige Hinweise

Es wird dem Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk empfohlen, die Führung findet zum Teil im Freien statt.


© U-Bahn-Museum, Oliver Lang

U-Bahn Museum

Führung „Die Bedeutung des U-Bahnsystems für die Stadt“ | Dauer 1 Std.
Geeignet ab Klasse 4 | Angebot für 3 Schulklassen
Termine am 18.06., 25.6., und 02.07.2018, Uhrzeit jeweils nach Vereinbarung
Angebotsnummer GS.13

Eine Großstadt wie Berlin ist ohne funktionierenden öffentlichen Nahverkehr heutzutage undenkbar. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Geschichte der ersten elektrischen Straßenbahn, die im Vorort Lichterfelde oberirdisch auf die Schienen gesetzt wurde, kennen und erfahren wieso schnell die Idee entstand, solche Bahnen lieber unter der Erde fahren zu lassen.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

U-Bahn-Museum
der Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn e.V.
Rossiter Platz 1 | 14052 Berlin

direkt im U-Bahnhof Olympia-Stadion

Lehrplananbindung

Sachunterricht


© U-Bahn-Museum, Jörg Pawlitzke

U-Bahn Museum

Führung „Die Arbeit eines U-Bahners/einer U-Bahnerin im Wandel der Zeit“ | Dauer 1 Std.
Geeignet ab Klasse 4 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 22.06. und 29.06.2018 (ausgebucht), Uhrzeit nach Vereinbarung
Angebotsnummer GS.17

Eine Großstadt wie Berlin ist ohne funktionierenden öffentlichen Nahverkehr heutzutage undenkbar. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Geschichte der ersten elektrischen Straßenbahn, die im Vorort Lichterfelde oberirdisch auf die Schienen gesetzt wurde, kennen und erfahren wieso schnell die Idee entstand solche Bahnen lieber unter der Erde fahren zu lassen. Wie sich die Arbeit eines U-Bahners/einer U-Bahnerin im Laufe der Zeit verändert hat, ist ein thematischer Schwerpunkt dieser Führung.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

U-Bahn-Museum
der Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn e.V.
Rossiter Platz 1 | 14052 Berlin

Treffpunkt direkt im U-Bahnhof Olympia-Stadion

Lehrplananbindung

Sachunterricht


Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Archivführung | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 8 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 25.06.2018 um 09:00 Uhr
Angebotsnummer S1.02

Das Wirtschaftsarchiv ist eine Forschungseinrichtung für die regionale Wirtschaftsgeschichte und Industriekultur. Es hat die Aufgabe, historische Quellen von Unternehmen und Verbänden der beiden Bundesländer Berlin und Brandenburg aufzubewahren, für die Öffentlichkeit, Forschung sowie Kultur- und Bildungszwecke aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen. Mit seinen Quellen informiert das Wirtschaftsarchiv über den Zusammenhang von Wirtschaft und Gesellschaft in er historischen Entwicklung, zeichnet stadtgeschichtlich Entwicklungslinien nach und stellt den kulturellen Beitrag privatwirtschaftlichen Engagements heraus. Die Führung gibt anhand ausgewählter Beispiele Einblicke in die Notwendigkeit von historischer Dokumentation und Zugänglichkeit zur Information für eine demokratische Gesellschaft.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Eichborndamm 42, Haus 42
13403 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung


Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Spaziergang mit Gespräch über das Werksgelände der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 8 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 20.06.2018 um 09:00 Uhr
Angebotsnummer S1.03

Dieser „Spaziergang“ führt über das Werksgelände der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken und späteren Waggonfabriken (Eichenborndamm). Behandelt werden verschiedene Themenbereiche– neben der allgemeinen Stadtgeschichte wird die industrielle Randwanderung, Rüstungs- und Kriegsproduktion und die Entwicklung in der Nachkriegszeit thematisiert. Weiterhin vermittelt der Rundgang Aspekte der Mobilitäts- und Verkehrsgeschichte (Bau der Berliner Doppeldeckerbusse und U-Bahn; Amphicar), der Teilung der Stadt und der Nachnutzung von Bauten der Industriekultur (Archive und kulturelle Einrichtungen) sowie industrieller Produktion bis heute.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Eichborndamm 42, Haus 42
13403 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung


Gasometer Fichtestraße (Fichtebunker)| © Berliner Unterwelten e.V., Holger Happel

Berliner Unterwelten e.V.

Führung „Tour F: Geschichtsspeicher Fichtebunker“ | Dauer 1,5 Std.
Geeignet ab Klasse 10 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 02.07.2018, um 10:00 Uhr
Angebotsnummer S1.04

Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des „Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt“ ein sechs Etagen umfassender „Mutter-Kind-Bunker“ mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen. Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner. Heute ist das Dach mit Lofts bebaut.

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Im Rahmen der Führung werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Gasometer Fichtestraße (Fichtebunker)
Fichtestraße 4-12
10967 Berlin

Treffpunkt vor dem Gasometer

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Maximal 25 Personen inklusive Begleitperson.
Warme Kleidung wird empfohlen und festes Schuhwerk vorausgesetzt!


Grundmontage im BMW Group Werk Berlin | © BMW AG, Peer Schröder

BMW Group Werk Berlin | AUSGEBUCHT

Werksführung | Dauer 2,5 Std.
Geeignet ab Klasse 9 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 19.06.2018 um 12:00 Uhr und am 29.6.2018 um 9:00 Uhr
Angebotsnummer S1.01

Berliner Luft füllt BMW Motorradreifen. Hinter einer historischen Backsteinfassade am Juliusturm in Spandau liegt die Geburtsstunde der BMW Motorräder. Nach einem Überblick über die Geschichte des Standortes erleben die Schülerinnen und Schüler während einer Werksführung die Faszination einer hochmodernen Fahrzeugproduktion. Sie erhalten einen Einblick in die Herausforderungen, die Produktion in denkmalgeschützten Fabrikhallen mit sich bringt.

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Die Geschichte des Standortes geht auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Friedrich Wilhelm I. errichtete eine Gewehr- und Munitionsfabrik für die preußische Armee. Später übernahmen die Brandenburgischen Motoren Werke GmbH (Bramo) das Gelände und fertigten Flugmotoren. 1939 erwarben die Bayerischen Motorenwerke (BMW) das Werk, seit 1949 werden hier BMW Motorradteile produziert. Auf 22.000m² produzieren heute ca. 2000 Mitarbeiter täglich bis zu 800 Motorräder. Etwa alle 62 Sekunden läuft ein fertiges Motorrad vom Band.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

BMW Group Werk Berlin
Am Juliusturm 14-38
13599 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Gesellschaftskunde
Naturwissenschaften

Sonstige Hinweise

Mindestalter 14 Jahre!
Es sind 4km zurückzulegen. Der Weg auf dem Werksgelände ist teilweise mit Treppensteigen verbunden und führt durch Außenbereiche. Die Teilnahme ist nur mit festem, geschlossenem Schuhwerk möglich.


Alte Rechenmaschinen im Computermuseum der HTW Berlin | © bzi, Lea Gleisberg

Computermuseum der HTW Berlin

Führung „Als die Monitore noch grün waren“ | Dauer 1 Std.
Geeignet ab Klasse 8 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 19.06.2018 und 03.07.2018, Uhrzeit nach Vereinbarung ab 10:00 Uhr
Angebotsnummer S1.05

Wie hieß doch gleich der Film mit dem Dings? Google gefragt – dort wird das Ergebnis in kürzester Zeit aus den Datenbanken rausgesucht. Aber wie war das vorher, früher, als es noch keine Computer für jedermann, kein Internet und keine Handys gab? Da gab es andere Hilfsmittel. Selbst die ersten Computer sahen anders aus als wir sie heute kennen. Beispielsweise waren Monitore grün. Im Computermuseum der HTW Berlin werden den Schülerinnen und Schüler einige der alten Hilfsmittel und Geräte vorgeführt, sie können sie anfassen und selbst ausprobieren.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

HTW Berlin
Campus Wilhelminenhof
Wilhelminenhofstraße 75A
Berlin, 12459
Gebäude C
Raum C 610

Lehrplananbindung

Geschichte, Informatik, Politische Bildung, Naturwissenschaften, Mathematik, Wirtschaft-Arbeit-Technik


Dampflokfreunde Berlin e. V.

Rundfahrt „Ringbahn unter Dampf“ | Dauer 1,5 Std. (davon 70 Min. Fahrtzeit)
Geeignet für 7. Klasse | Angebot für 4 Schulklassen
TERMIN UNTER VORBEHALT am 22.06.2018, 2 Fahrten Start ca. 9:30 und ca. 11:30 Uhr
Angebotsnummer S1.20

Kaum eine Eisenbahnstrecke bietet so viele Einblicke in die Vielfalt der Großstadt wie die Berliner Ringbahn. Wir erleben die Fahrt mit einem historischen Schnellzug und schnuppern Dampflokatmosphäre. Auf der rund 40 Kilometer langen „Strecke ohne Ende“ mit ihren 28 S-Bahnhöfen schauen wir in die Hinterhöfe der Hauptstadt. Industrie, Wohnhäuser, Parkanlagen, Gewässer und Verkehrswege. Wir starten in Lichtenberg und folgen ab Frankfurter Allee der Streckenführung der Berliner Ringbahn. Die Reise führt uns durch die Häuserschluchten des Ostrings, im Norden entlang von Westhafen und Großmarkt, vorbei an Messegelände und Funkturm, später durch Wilmersdorf, entlang des Tempelhofer Feldes und durch Neukölln. Hier verlassen wir den Ring und kehren über Baumschulenweg, vorbei am Bahnbetriebswerk Schöneweide (der Heimat unseres Zuges) und dem Biesdorfer Kreuz zurück nach Lichtenberg. Unterwegs werden Erläuterungen zum Zug und zur Strecke gegeben.

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Unter Vorbehalt
Sie können sich jetzt für die Fahrt verbindlich vormerken lassen, sobald die Bestätigung für den Fahrplan von der Deutschen Bahn vorliegt erhalten sie Ihre Buchungsbestätigung mit weiteren Informationen.

Bei Waldbrandgefahr wird statt der Dampflokomotive eine Diesellokomotive eingesetzt.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Abfahrts- und Ankunftsbahnhof

S-Bahnhof Lichtenberg

Lehrplananbindung

Geografie, Geschichte, Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Pro Klasse zwei Begleitpersonen
Planen Sie ein, 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Bahnsteig zu sein


Deutsche Stiftung Denkmalschutz

denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule
Das Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Geeignet ab Klasse 5
Projektlaufzeit: ein Schuljahr, Bewerbung bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Was sind Kulturdenkmale und worin besteht ihr Wert? Was erzählen sie über Menschen, die früher an diesem Ort gelebt und gearbeitet haben? Und wie gehen wir heute damit um? Wo kann ich etwas herausfinden über die Hintergründe der Entstehung? Wer kümmert sich um Pflege und Erhalt und wie kann ich mich daran beteiligen? Diesen und ähnlichen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler im Verlauf eines Schuljahres nach. So vielfältig das Themenspektrum und die Ansätze der Projekte sind, wesentliches Element aller „denkmal aktiv“-Projekte ist immer, dass die Denkmale nicht nur besichtigt werden, vielmehr setzen sich die Schüler im Verlauf des Schuljahres intensiv mit den geschichtlichen Zeugnissen auseinander.

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In Projekteinheiten vor Ort erkunden sie das Objekt und sammeln Informationen zu „ihrem“ Kulturdenkmal. Sie erkennen, dass das Denkmal ein ebenso spannender wie authentischer Geschichtsort ist, der vieles aus der Zeit seiner Entstehung zu erzählen hat. Zudem lernen die Schüler im Verlauf der Projektarbeit verschiedene Berufsfelder kennen und machen erste Kontakte mit wissenschaftlichem Arbeiten. Sie recherchieren in Archiven und Bibliotheken oder führen Interviews mit Experten. Abschließend werden die Projektergebnisse dokumentiert und aufbereitet. Auch hier ist die Palette der Möglichkeiten groß: Dokumentationen, Plakate, Flyer, Audio-Guides und Führungen, Internetseiten und Ausstellungen – all dies sind Möglichkeiten, das erlernte Wissen festzuhalten und auch an andere weiterzugeben. Schließlich erproben die Schüler auch Möglichkeiten der Teilhabe und des bürgerschaftlichen Engagements zum Erhalt des kulturellen Erbes.
Im Frühjahr bewerben Sie sich als Lehrer mit der Projektidee bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Die Umsetzungen der ausgewählten Projekte werden über das Schulprogramm „denkmal aktiv“ finanziell unterstützt. Das Berliner Zentrum Industriekultur hilft bei der Vermittlung von Ansprechpartnern zu industriekulturellen Objekten Berlins und Gesprächspartnern.

Teilnahme

Ausschreibung und Bewerbung jährlich zwischen März und Mai. Die Auswahl zur Teilnahm erfolgt über eine Jury. Der Projekt- und Förderzeitraum umfasst ein Schuljahr.

Weitere Informationen und Kontakt

Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Dr. Susanne Braun
Schlegelstraße 1
53113 Bonn
Tel.: 0228/9091-450

Materialien

Die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz herausgegebenen „Arbeitsblätter für den Unterricht zu den Themen Kulturerbe und Denkmalschutz“ bieten einen Einstieg in das thematische Spektrum sowie zahlreiche Ansätze, die themenbezogene Projektarbeit mit dem Unterricht zu verbinden.
Die Unterrichtsmaterialien können kostenfrei angefordert werden.


© SDTB, C. Kirchner

Deutsches Technikmuseum | AUSGEBUCHT

GPS-Rallye für Schulklassen „Wie orientieren wir uns ohne Karte und Kompass?“ | Dauer 3 Std.
Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 22.06.und am 27.06.2018 von 9:30 bis 12:30 Uhr
Angebotsnummer S1.06

Was bedeutet eigentlich GPS und wie funktioniert das überhaupt? Ohne GPS ist das heutige Verkehrswesen, die Vermessungstechnik und unsere Art der Orientierung nicht mehr denkbar. Nach einer Einführung in die Themen Navigation und Orientierung erkunden die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung „Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme“. Anschließend begeben sie sich in kleinen Teams mit Hilfe eines GPS-Geräts auf eine Erkundungstour in die Ladestraße und in den Park am Gleisdreieck. Um das Ziel zu erreichen, lösen sie Rätsel und finden versteckte Gegenstände.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur – bzi
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Deutsches Technikmuseum Berlin
Treffpunkt an der Museumskasse im Science Center Spectrum in der Ladestraße
Zugang über Möckernstraße 26, 10963 Berlin

Lehrplananbindung

Geografie
Gesellschaftskunde

Sonstige Hinweise

Witterungsgerechte Kleidung


© Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Führung durch Gelände und Ausstellung „Alltag von Zwangsarbeiter*innen im Nationalsozialismus“ | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 9
Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.07

Der Rundgang durch das ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager und die Dauerausstellung „Alltag Zwangsarbeit 1938-1945“ gibt einen Überblick über Zwangsarbeit im Nationalsozialismus. Wer waren die 13 Millionen Männer, Frauen und Kinder, die zum Arbeitseinsatz im Deutschen Reich gezwungen wurden? Welche Arbeiten mussten sie verrichten? Wie wurden sie behandelt? Ein Besuch der restaurierten „Baracke 13“ vermittelt einen Eindruck, wie die Zwangsarbeiter*innen lebten. Dabei wird deutlich, dass Zwangsarbeiter*innen zum Alltag der Deutschen gehörten.

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Infos und Anmeldung

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Frau Eva Kuby
Tel.: 030/6390288-27 oder -21

Veranstaltungsort

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5
12439 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung


© Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Workshop „Lebensgeschichten aus dem Zwangsarbeiterlager - Biografisches Lernen“ | Dauer 3-4 Std.
Geeignet ab Klasse 9
Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.22

Was hieß Zwangsarbeit im Nationalsozialismus? Wie wirkte sich die NS-Rassenhierarchie auf das Leben Einzelner aus? In diesem Workshop beschäftigen sich die Teilnehmenden mit biografischen Quellen: mit persönlichen Dokumenten und Fotos sowie Auszügen aus Interviews mit Zwangsarbeiter*innen. Die Schüler*innen lernen außerdem verschiedene Quellen zum Nationalsozialismus kennen. Der Workshop eignet sich gut als Einstieg in das Thema.

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Infos und Anmeldung

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Frau Eva Kuby
Tel.: 030/6390288-27 oder -21

Veranstaltungsort

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5
12439 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung


© Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Workshop „Vorbereitung einer Schüler*innenselbstführung“ | Dauer 3-4 Std.
Geeignet ab Klasse 9
Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.26

In Kleingruppen erforschen Schüler*innen selbstständig auf dem Gelände und in den Ausstellungen Aspekte der NS-Zwangsarbeit: Welche Geschichte hat das Lager?
Wie wurden Zwangsarbeiter*innen rekrutiert? Wie sah ihr Lebens- und Arbeitsalltag aus? Was geschah bei Luftangriffen? Wie wurden Fluchten geahndet? Welche Überlebensstrategien und Freiräume schafften sich die Zwangsarbeiter*innen? Materialmappen unterstützen die Arbeit. Die Ergebnisse werden anschließend in einer Selbstführung präsentiert.

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Infos und Anmeldung

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Frau Eva Kuby
Tel.: 030/6390288-27 oder -21

Veranstaltungsort

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5
12439 Berlin


© bzi, Foto: Juste Cizeikaite

Energie-Museum Berlin

Führung „Wie kommt der Strom eigentlich in die Steckdose?“ | Dauer 1 Std.
Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 25.06.2018 um 10:00 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.23

Die Führung gibt Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Stromerzeugung und Verteilung. Das Museum selbst ist ein Zeugnis der facettenreichen Geschichte der öffentlichen Elektrizitätsversorgung in Berlin. Die Teilung der Stadt nach 1945 machte ab 1952 aus West-Berlin eine „Strominsel“. Am Kraftwerkstandort Steglitz entstand die weltweit größte Batteriespeicheranlage. Nach dem Anschluss des West-Berliner Netzes ans westeuropäische Verbundnetz 1994 erhielt deren Gebäude ab 2001 eine neue Funktion als Energie-Museum. Mit profunder Fachkenntnis präsentieren die ehrenamtlichen Mitarbeiter spannende Geschichten zu über 5000 Objekten aus den Bereichen: Kraftwerkstechnik, Netztechnik, Schutztechnik, Mess- und Rechentechnik, Kommunikationstechnik, Arbeitssicherheit, Öffentliche Beleuchtung und Anwendungstechnik. Schwerpunktsetzungen in der Führung sind nach Absprache möglich.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Energie-Museum Berlin
Teltowkanalstraße 8
12427 Berlin

Lehrplananbindung

Naturwissenschaften


© bzi, Foto: A. Süss

Geschichtswerkstatt Tegel

Spaziergang mit Gespräch „Die erhaltenen Gebäude des Borsigwerkes Tegel“ | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 9 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 03.07.2018 und am 31.08.2018 um 10:30 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.08

Anhand von alten Karten lassen sich die erhaltenen Gebäude des Borsigwerkes Tegel ihrer Entstehungszeit und ihrer Funktion zuordnen. Darüber hinaus werden die sozialen Verhältnisse im Werk, die Streiks im Ersten Weltkrieg, der Widerstand im Nationalsozialismus und die Rolle von Zwangsarbeitern behandelt.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

U-Bahnhof Borsigwerke, Berliner Str. 27, 13507 Berlin
Treffpunkt am Borsigtor

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

In Absprache mit dem Referenten können vorbereitende Rechercheaufgaben für die Schülerinnen und Schüler vergeben werden.


Industriesalon Schöneweide | AUSGEBUCHT

Rallye „Hochspannung“ | Dauer 1,5 Std.
Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.24

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In kleinen Gruppen erkunden die Schülerinnen und Schüler in dieser Rallye das übersichtliche Gelände des ehemaligen Transformatorenwerkes. Ohne Straßenverkehr können sie die rätselhafte Gegend weitgehend selbstständig kennenlernen. Die spielerische Vermittlung von Grundkenntnissen der Elektrotechnik führt zu einem Lösungswort. Dabei kommt es sowohl auf Schnelligkeit, wie auch auf Wissen und Teamarbeit an. Selbstverständlich ist dabei die Anwendung eines Smartphones integriert.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 9
12459 Berlin

Lehrplananbindung

Geografie
Geschichte
Physik

Sonstige Hinweise

Wettergerechte Kleidung, festes Schuhwerk, ggf. Proviant


Julius Jacob: Die Stadtbahnanlage an der Jannowitzbrücke, Berlin, um 1891 | © Stadtmuseum Berlin

Märkisches Museum | Stiftung Stadtmuseum Berlin

Workshop „Wachstum und Wirtschaft – Berlin im Wandel der Zeit“ | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine n.V. bis zu den Berliner Herbstferien 2018
Angebotsnummer S1.15

Drei große Stadtmodelle veranschaulichen das Wachstum Berlins. Objekte, die das Leben in der vorindustriellen Stadt prägten, vergleichen die Jugendlichen mit solchen, die von Industrialisierung und Modernisierung erzählen. Der traditionellen Handwerkskunst steht dabei die Arbeit in Fabriken wie Borsig, AEG und Siemens gegenüber. Auf alten Karten vollziehen die Schülerinnen und Schüler dazu die sprunghafte Stadtentwicklung des 19. und 20. Jahrhunderts nach. Im Museumslabor entwerfen sie einen Stadtplan, auf dem alle wichtigen Aspekte einer modernen Stadt ihren Platz finden.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Märkisches Museum | Stiftung Stadtmuseum Berlin
Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin

Lehrplananbindung

Geografie
Geschichte
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Termine ab dem 12.06.2018


© Museum für Kommunikation

Museum für Kommunikation Berlin

Workshop „Medienarchäologie“ | Dauer 3 Std.
Geeignet ab Klasse 9 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 15.06.2018 um 09:15 Uhr
Angebostnummer S1.10

Nachrichtentechnik gehört zu den wichtigsten Stützpfeilern der Entwicklung der Industrie. Als Medienarchäologen erforschen die Schülerinnen und Schüler historische Kommunikationstechniken und drehen Erklärfilme über diese.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Museum für Kommunikation
Leipziger Straße 16
10117 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Im Rahmen des Workshops werden Filme gedreht. Die Schülerinnen und Schüler könne in diesen Filmen erkennbar sein und/oder als Darstellerinnen und Darsteller mitwirken. Für eine Veröffentlichung im Rahmen der Programmdokumentation benötigen wir eine schriftliche Genehmigung der Eltern.


© Museum für Kommunikation

Museum für Kommunikation Berlin

Workshop „Screencast the Industry“ | Dauer 4,5 Std.
Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 14.06.2018 um 09:15 Uhr
Angebotsnummer S1.11

Auf den Spuren der großen Kommunikationsrevolutionen, die die Welt veränderten. Telegrafie und Rohrpost, Telefon und Transatlantikkabel. Die Schülerinnen und Schüler erzählen Weltgeschichte in selbst produzierten Screencasts.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Museum für Kommunikation
Leipziger Straße 16
10117 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Naturwissenschaften
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Im Rahmen des Workshops werden Screencasts erstellt. Die Schülerinnen und Schüler wirken in diesen Filmen als Sprecher. Für eine Veröffentlichung im Rahmen der Programmdokumentation benötigen wir eine schriftliche Genehmigung der Eltern.


© Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V., Foto: Andreas Schmidt

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.

Führung „Das Wasserwerk früher und heute“ | Dauer 2,5 Std.
Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 20.06.2018 und am 19.09.2018, 10:00 Uhr (ausgebucht)
Angebotsnummer S1.12

Das ehemalige Wasserwerk im Grunewald brachte ab 1873 bis zu seiner Stilllegung 1969 Trinkwasser in die Wohnungen des Berliner Westend. Im Rahmen der Führung gibt es spannende Informationen zur Dampfmaschine, den Sandfilteranlagen und dem akustisch interessanten Reinwasserspeicher. Die Führung endet in der interaktiven WasSerlebenausstellung. Dort legen wir einen Fokus auf die Arbeitsbedingungen und formen Landschaften mit virtuellem Wasser in der Sandbox (Augmented Reality).

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin

Treffpunkt an der Kohlenschütte, Lehrkräfte melden sich bitte im Büro

Sonstige Hinweise

Feste Schuhe, Sonnen-, Regen- und ggf. Insektenschutz, Proviant

Lehrplananbindung

Geografie
Naturwissenschaften
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften


© Saubere Zeiten e.V.

Saubere Zeiten e.V.

Führung „Die Geschichte der Berlin Straßenreinigung und Müllabfuhr“ | Dauer 1 Std.
Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine nach Vereinbarung (außer 21.06.2018)
Angebotsnummer S1.14

Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Straßenreinigung und Müllabfuhr in Berlin und präsentiert diese auf dem Gelände des ehemaligen Garde Train Bataillons bzw. des Denkmal Geschützen Werkstattgebäudes in Berlin-Tempelhof. Dazu werden historische Fahrzeuge und Technik originalgetreu restauriert und in Ausstellungen gezeigt. In einem kleinen Museum werden daneben die Technologien der Müllbeseitigung in einer großen Kommune in Bildern und Dokumenten vorgestellt. Die gegenwärtige Ausstellung zeigt Technik der 70iger Jahre. Dabei ist uns wichtig, den Bezug zur Gegenwart und zu den heutigen Methoden und Problemen zu zeigen. Ein Punkt der Führung ist die Besichtigung eines Müllwagens von innen. Dort wird die Funktionsweise des Fahrzeugs sehr anschaulich.

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Infos und Anmeldung

Saubere Zeiten e.V.
Herr Rieth
Tel.: 030/7592-2852

Veranstaltungsort

Saubere Zeiten e.V.
Ringbahnstr. 96,
12103 Berlin-Tempelhof

Lehrplananbindung

Geschichte
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Es wird dem Wetter angepasste Kleidung empfohlen, die Führung findet z.T. im Freien statt.


StattReisen Berlin

Stadtspaziergang „Cool Wedding“ | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 29.06.2018, vormittags, Uhrzeit nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.16

Der Kiez um den Leopoldplatz ist mal wieder in Bewegung. Es wird umgestaltet, neue Geschäfte und Lokale ziehen in leere Ladenräume, so manches provisorische Kulturangebot wird zur Institution, wieder anderes verschwindet. Wir diskutieren zwischen Nazarethkirche, Café Cralle und den OSRAM-Höfen.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Treffpunkt vor der alten Nazarethkirche am Leopoldplatz (U-Bahnhof Leopoldplatz)
Der Spaziergang endet an den OSRAM-Höfen.

Sonstige Hinweise

Es wird dem Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk empfohlen, die Führung findet im Freien statt.

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften


Stiftung Pfefferwerk

Führung mit Gespräch „Der Pfefferberg – Geschichte und Gegenwart eines industrie-kulturellen Arbeitsortes“ | Dauer 2,5 Std.
Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 21.06.2018 um 10:00 Uhr, weitere Termine auf Anfrage
Angebotsnummer S1.25

Der Pfefferberg ist ein ehemals industriell genutztes Gelände in Prenzlauer Berg. Errichtet als Brauerei, gab es hier später Schokoladenfabrik, Bäckerei, Druckerei … Heute ist es ein Standort u.a. für Kultur und Bildung. Der Rundgang vermittelt Informationen zur Bau- und Nutzungsgeschichte. Unterstützt von Teilnehmenden werden Bezüge zu Berufen hergestellt, die in der jeweiligen Zeit ausgeübt wurden. Die Schülerinnen und Schüler treffen auch Menschen, die nun auf dem Areal arbeiten oder eine Ausbildung erhalten und haben die Möglichkeit Fragen zu stellen.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Pfefferberg
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Im Vorfeld des Termins können die Schülerinnen und Schüler in Rücksprache mit dem Veranstalter Informationen zu Berufen recherchieren, die sie während des Rundganges präsentieren.


Tempelhofer Feld, 1954 | Foto: Luftbildservice, SenStadtUm Abt. III

Topographie des Terrors | Ausstellungsprojekt Flughafen Tempelhof

Workshop „Geschichte der Zwangsarbeit in der Luftfahrtrüstungsindustrie am Flughafen Tempelhof“ | Dauer 4-4,5 Std.
Geeignet für 10. Klasse | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 28.6.2018 um 10:00 Uhr
Angebotsnummer S1.27

Im Rahmen dieses Workshops werden wir uns ausgehend von materiellen Spuren mit der Geschichte des Flughafens Tempelhof und des Tempelhofer Feldes während der Zeit des Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit befassen. In einem Rundgang werden wir Teile des Flughafengebäudes erkunden und noch sichtbaren Spuren wie auch Hinweisen auf nicht mehr sichtbare Orte folgen. Dabei werden wir uns schwerpunktmäßig mit der Geschichte der Zwangsarbeit auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens beschäftigen: Woher kamen die Zwangsarbeiter*innen, wo waren sie untergebracht, wo mussten sie Zwangsarbeit leisten, wie waren ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen, …? Diesen und weiteren Fragen werden wir im Laufe des Workshops nachgehen und uns mithilfe von vor allem Fotografien und biographischen Quellen der Geschichte des Ortes und einzelner Personen annähern.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler

Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Treffpunkt am Flughafen Tempelhof, GAT-Bereich
Tempelhofer Damm 1-7
12101 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte, Politische Bildung

Sonstige Hinweise

Es sind mitunter lange Strecken zu Fuß zurück zu legen, teilweise draußen. Bitte bequeme Schuhe anziehen, auf wettergerechte Kleidung und ggf. Sonnenschutz achten.


© Tempelhof Projekt GmbH

Tempelhof Projekt GmbH in Kooperation mit dem AlliiertenMuseum

Führung „Welche Folgen hatte die Berliner Luftbrücke für Berlin und die Beziehung zu den Alliierten“ |
Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 2 Schulklassen
Zwei Termine am 18.06.2018, 9:30 Uhr und 10:30 Uhr
Angebotsnummer S1.17

Im Rahmen der Führungen wird in aller Ausführlichkeit die Berliner Luftbrücke erklärt. Warum war diese notwendig? Was bedeutete sie für die Bevölkerung, aber auch für die Alliierten? Was wurde nach Berlin eingeflogen und auch ausgeflogen? Während der Führung werden ausgewählte Exponate des AlliiertenMuseums besichtigt, die sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Treffpunkt am Flughafen Tempelhof Bauteil GAT (Lageplan wird zur Verfügung gestellt)

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften

Sonstige Hinweise

Für die Führung ist die Unterzeichnung eines Haftungsausschlusses durch die Teilnehmer bzw. deren Erziehungsberechtigte erforderlich.

Es wird dem Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk empfohlen, die Führung findet zum Teil im Freien statt.


Bahnbetriebswerk Schöneweide | © Dampflokfreunde Berlin e.V., Ronald Ramsch

Bahnbetriebswerk Schöneweide | HTW Berlin

Workshop „Wie Restaurierung Technikgeschichte erhält“ | Dauer 2 Tage (4,5 Std./4,5 Std.)
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 28.06. und 29.06.2018, 9:00 Uhr bis 13:30 Uhr
Angebotsnummer S2.21

Am Beispiel des Bahnbetriebswerks Schöneweide wird in diesem Workshop die Erhaltung Berliner Industriekultur vermittelt. Welche historischen Informationen können an der unter Denkmalschutz stehenden Gebäudestruktur, dem Lokschuppen und dem Wasserturm abgelesen werden? Was kann durch Strukturen und Oberfläche vermittelt werden? Welche Maßnahmen sind nötig um ihren Fortbestand zu gewährleisten und ihren Informationsgehalt für weitere Generationen ablesbar zu machen?

Ausgehend von diesen Fragen werden wir in diesem Praxisworkshop den Wasserturm auf dem Gelände des Bahnbetriebswerks Schöneweide gemeinsam genauer erforschen und Vorgehensweisen der Restaurierung und Konservierung selbst erproben.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Bahnbetriebswerk Schöneweide
Landfliegerstraße 1
12487 Berlin

Lehrplananbindung

Chemie, Geschichte, Physik

Sonstige Hinweise

Es ist ein Haftungsausschluss zu unterzeichnen.

Witterungsgerechte Kleidung inkl. Sonnenschutz wird empfohlen. Bitte Proviant und Getränke für die eingeplanten Pausen mitbringen.


Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Archivführung | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 21.06.2018 (ausgebucht) und 28.06.2018 um 09:00 Uhr
Angebotsnummer S2.02

Das Wirtschaftsarchiv ist eine Forschungseinrichtung für die regionale Wirtschaftsgeschichte und Industriekultur. Es hat die Aufgabe, historische Quellen von Unternehmen und Verbänden der beiden Bundesländer Berlin und Brandenburg aufzubewahren, für die Öffentlichkeit, Forschung sowie Kultur- und Bildungszwecke aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen. Mit seinen Quellen informiert das Wirtschaftsarchiv über den Zusammenhang von Wirtschaft und Gesellschaft in er historischen Entwicklung, zeichnet stadtgeschichtlich Entwicklungslinien nach und stellt den kulturellen Beitrag privatwirtschaftlichen Engagements heraus. Die Führung gibt anhand ausgewählter Beispiele Einblicke in die Notwendigkeit von historischer Dokumentation und Zugänglichkeit zur Information für eine demokratische Gesellschaft.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Eichborndamm 42, Haus 42
13403 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaft-Arbeit-Technik


Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Spaziergang mit Gespräch über das Werksgelände der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklasse
Termine am 19.06. und am 26.06.2018 (ausgebucht) um 09:00 Uhr
Angebotsnummer S2.03

Spaziergang und Führung über das Werksgelände der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken, später Waggonfabriken (Eichenborndamm) mit Schwerpunkten zur allgemeinen Stadtgeschichte, industriellen Randwanderung, Rüstungs- und Kriegsproduktion, Nachkriegszeit, Mobilitäts- und Verkehrsgeschichte (Bau der Berliner Doppeldeckerbusse und U-Bahn; Amphicar), Teilung der Stadt und Nachnutzung von Bauten der Industriekultur (Archive und kulturelle Einrichtungen) sowie industrieller Produktion bis heute.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Eichborndamm 42, Haus 42
13403 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte, Politische Bildung, Sozial-/Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaft-Arbeit-Technik


© Berliner Unterwelten e.V., Holger Happel

Berliner Unterwelten e.V. | AUSGEBUCHT

Führung „Tour F: Geschichtsspeicher Fichtebunker“ | Dauer 1,5 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 22.06.2018, um 12:00 Uhr
Angebotsnummer S2.04

Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde im Rahmen des „Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt“ ein sechs Etagen umfassender „Mutter-Kind-Bunker“ mit einer drei Meter starken Abschlussdecke in den alten Gasometer eingebaut. Während der Bombennächte bot er zunächst 6.500 Müttern und Kindern eine sichere Schlafstätte, später drängten sich in seinem Inneren bis zu 30.000 Menschen. Im April 1945 wurde der Bunker von der Roten Armee besetzt. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager für Flüchtlinge und Ausgebombte, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren sind im fensterlosen Bunker ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet worden. Erst 1963, nach einem Mord, wurde der »Bunker der Hoffnungslosen« geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner. Heute ist das Dach mit Lofts bebaut.

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Im Rahmen der Führung werden nicht nur Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs, die tragischen Schicksale der Kriegsflüchtlinge und Obdachlosen sind weitere Themen, die – ergänzt mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Zeitzeugenberichten und moderner Projektionstechnik – vermittelt werden.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Gasometer Fichtestraße (Fichtebunker)
Fichtestraße 4-12
10967 Berlin

Treffpunkt vor dem Gasometer

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Maximal 25 Personen inklusive Begleitperson.
Warme Kleidung wird empfohlen und festes Schuhwerk vorausgesetzt!


Grundmontage im BMW Group Werk Berlin | © BMW AG, Peer Schröder

BMW Group Werk Berlin | AUSGEBUCHT

Werksführung | Dauer 2,5 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 20.06.2018 um 12:00 Uhr
Angebotsnummer S2.01

Berliner Luft füllt BMW Motorradreifen. Hinter einer historischen Backsteinfassade am Juliusturm in Spandau liegt die Geburtsstunde der BMW Motorräder. Nach einem Überblick über die Geschichte des Standortes erleben die Schülerinnen und Schüler während einer Werksführung die Faszination einer hochmodernen Fahrzeugproduktion. Sie erhalten einen Einblick in die Herausforderungen, die Produktion in denkmalgeschützten Fabrikhallen mit sich bringt.

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Die Geschichte des Standortes geht auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Friedrich Wilhelm I. errichtete eine Gewehr- und Munitionsfabrik für die preußische Armee. Später übernahmen die Brandenburgischen Motoren Werke GmbH (Bramo) das Gelände und fertigten Flugmotoren. 1939 erwarben die Bayerischen Motorenwerke (BMW) das Werk, seit 1949 werden hier BMW Motorradteile produziert. Auf 22.000m² produzieren heute ca. 2000 Mitarbeiter täglich bis zu 800 Motorräder. Etwa alle 62 Sekunden läuft ein fertiges Motorrad vom Band.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

BMW Group Werk Berlin
Am Juliusturm 14-38
13599 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Naturwissenschaften

Sonstige Hinweise

Es sind 4km zurückzulegen. Der Weg auf dem Werksgelände ist teilweise mit Treppensteigen verbunden und führt durch Außenbereiche. Die Teilnahme ist nur mit festem, geschlossenem Schuhwerk möglich.


© bzi, Foto: Lea Gleisberg

Computermuseum der HTW Berlin

Führung „Als die Monitore noch grün waren“ | Dauer 1 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 26.06.2018, nach Vereinbarung ab 10:00 Uhr
Angebotsnummer S2.05

Wie hieß doch gleich der Film mit dem Dings? Google gefragt - dort wird das Ergebnis in kürzester Zeit aus den Datenbanken rausgesucht. Aber wie war das vorher, früher, als es noch keine Computer für jedermann, kein Internet und keine Handys gab? Da gab es andere Hilfsmittel. Selbst die ersten Computer sahen anders aus als wir sie heute kennen. Beispielsweise waren Monitore grün. Im Computermuseum der HTW Berlin werden den Schülerinnen und Schüler einige der alten Hilfsmittel und Geräte vorgeführt, sie können sie anfassen und selbst ausprobieren.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

HTW Berlin
Campus Wilhelminenhof
Wilhelminenhofstraße 75A
Berlin, 12459
Gebäude C
Raum C 610

Lehrplananbindung

Geschichte, Informatik, Politische Bildung, Naturwissenschaften, Mathematik, Wirtschaft-Arbeit-Technik


Deutsche Stiftung Denkmalschutz

denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule
Das Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Geeignet ab Klasse 5
Projektlaufzeit: ein Schuljahr, Bewerbung bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Was sind Kulturdenkmale und worin besteht ihr Wert? Was erzählen sie über Menschen, die früher an diesem Ort gelebt und gearbeitet haben? Und wie gehen wir heute damit um? Wo kann ich etwas herausfinden über die Hintergründe der Entstehung? Wer kümmert sich um Pflege und Erhalt und wie kann ich mich daran beteiligen? Diesen und ähnlichen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler im Verlauf eines Schuljahres nach. So vielfältig das Themenspektrum und die Ansätze der Projekte sind, wesentliches Element aller „denkmal aktiv“-Projekte ist immer, dass die Denkmale nicht nur besichtigt werden, vielmehr setzen sich die Schüler im Verlauf des Schuljahres intensiv mit den geschichtlichen Zeugnissen auseinander.

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In Projekteinheiten vor Ort erkunden sie das Objekt und sammeln Informationen zu „ihrem“ Kulturdenkmal. Sie erkennen, dass das Denkmal ein ebenso spannender wie authentischer Geschichtsort ist, der vieles aus der Zeit seiner Entstehung zu erzählen hat. Zudem lernen die Schüler im Verlauf der Projektarbeit verschiedene Berufsfelder kennen und machen erste Kontakte mit wissenschaftlichem Arbeiten. Sie recherchieren in Archiven und Bibliotheken oder führen Interviews mit Experten. Abschließend werden die Projektergebnisse dokumentiert und aufbereitet. Auch hier ist die Palette der Möglichkeiten groß: Dokumentationen, Plakate, Flyer, Audio-Guides und Führungen, Internetseiten und Ausstellungen – all dies sind Möglichkeiten, das erlernte Wissen festzuhalten und auch an andere weiterzugeben. Schließlich erproben die Schüler auch Möglichkeiten der Teilhabe und des bürgerschaftlichen Engagements zum Erhalt des kulturellen Erbes.

Im Frühjahr bewerben Sie sich als Lehrer mit der Projektidee bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Die Umsetzungen der ausgewählten Projekte werden über das Schulprogramm „denkmal aktiv“ finanziell unterstützt. Das Berliner Zentrum Industriekultur hilft bei der Vermittlung von Ansprechpartnern zu industriekulturellen Objekten Berlins und Gesprächspartnern.

Teilnahme

Ausschreibung und Bewerbung jährlich zwischen März und Mai. Die Auswahl zur Teilnahm erfolgt über eine Jury. Der Projekt- und Förderzeitraum umfasst ein Schuljahr.

Bewerbungszeitraum zur Teilnahme im Schuljahr 2018/19
12. März 2018 – 14. Mai 2018

Ausschreibungs- und Bewerbungsunterlagen ab dem 12. März 2018 unter:

Weitere Informationen und Kontakt

Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Dr. Susanne Braun
Schlegelstraße 1
53113 Bonn
Tel.: 0228/9091-450

Materialien

Die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz herausgegebenen „Arbeitsblätter für den Unterricht zu den Themen Kulturerbe und Denkmalschutz“ bieten einen Einstieg in das thematische Spektrum sowie zahlreiche Ansätze, die themenbezogene Projektarbeit mit dem Unterricht zu verbinden.
Die Unterrichtsmaterialien können kostenfrei angefordert werden.


Schüler untersuchen die Kabelsammlung des Museums | © bzi, Foto: Juste Cizeikaite

Energie-Museum Berlin

Führung: „Wie kommt der Strom eigentlich in die Steckdose?“ | Dauer 1 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 21.06.2018 um 10:00 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S2.06

Die Führung gibt Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Stromerzeugung und Verteilung. Das Museum selbst ist ein Zeugnis der facettenreichen Geschichte der öffentlichen Elektrizitätsversorgung in Berlin. Die Teilung der Stadt nach 1945 machte ab 1952 aus West-Berlin eine „Strominsel“. Am Kraftwerkstandort Steglitz entstand die weltweit größte Batteriespeicheranlage. Nach dem Anschluss des West-Berliner Netzes ans westeuropäische Verbundnetz 1994 erhielt deren Gebäude ab 2001 eine neue Funktion als Energie-Museum. Mit profunder Fachkenntnis präsentieren die ehrenamtlichen Mitarbeiter spannende Geschichten zu über 5000 Objekten aus den Bereichen: Kraftwerkstechnik, Netztechnik, Schutztechnik, Mess- und Rechentechnik, Kommunikationstechnik, Arbeitssicherheit, Öffentliche Beleuchtung und Anwendungstechnik. Schwerpunktsetzungen in der Führung sind nach Absprache möglich.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Energie-Museum Berlin
Teltowkanalstraße 8
12427 Berlin

Lehrplananbindung

Naturwissenschaften
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaft-Arbeit-Technik


© bzi, Foto: Florian Rizek

GASAG Energiewerkstatt

Führung durch die Energiewerkstatt auf dem EUREF Campus | Dauer 45 Min.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine zwischen dem 18.06.2018 und dem 02.07.2018 nach Vereinbarung
Angebotsnummer S2.07

In der Energiewerkstatt kann man die Energieversorgung der Zukunft hautnah erleben. In Führungen á 20 Personen können die Besucher die innovativen Anlagen kennenlernen. Dank dem Einsatz von moderner Technik sind die Informationen leicht verständlich. Ein Großteil wird dabei über zahlreiche Monitore an den einzelnen Bestandteilen vermittelt. Die Führungen werden von geschultem Personal begleitet, damit auch auf individuelle Fragen eingegangen werden kann.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

EUREF Campus Berlin Schöneberg
EUREF-Campus 1-25
10829 Berlin

Lehrplananbindung

Naturwissenschaften
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Maximal 20 Personen inkl. Begleitperson.
Treffpunkt vor der Energiewerkstatt auf dem EUREF Campus


© A. Süss

Geschichtswerkstatt Tegel

Stadtspaziergang mit Gespräch „Der Aufstieg und Fall des Borsigwerkes Tegel“ | Dauer 2,5 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 29.06.2018 und am 02.07.2018 um 10:30 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S2.17

Das Borsigwerk in Tegel wurde 1896-1898 nach modernsten Gesichtspunkten gebaut, mit Eisenbahnanschluss und Hafen. Bald konnte die Firma ihre Lokomotiven in alle Welt exportieren, expandierte aber vor allem mit Rüstungsgütern im Ersten Weltkrieg. Auch andere Produkte, wie Gefrieranlagen, Dampfturbinen und Anlagen für die Chemie-Industrie, genossen einen guten Ruf. Ab 1925 nahm die Überschuldung rasch zu, die 1931 zum Konkurs führte. Noch heute beeindrucken etliche Bauten aus verschiedenen Epochen.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

U-Bahnhof Borsigwerke, Berliner Str. 27, 13507 Berlin
Treffpunkt am Brosigtor

Sonstige Hinweise

In Absprache mit dem Referenten können vorbereitende Rechercheaufgaben für die Schülerinnen und Schüler vergeben werden.

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaft-Arbeit-Technik


© rbb, Hanna Lippmann

Haus des Rundfunks des rbb

Führung "Auf den Spuren der Radiogeschichte" | Dauer 1,5 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 20.06.2018 und am 25.06.2018 um 09:30 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S2.09

Das Haus des Rundfunks, 1929-31 von Hans Poelzig erschaffen, ist das erste große, ausschließlich Rundfunkzwecken dienende Gebäude in Europa. Seine Ausmaße, die hier entwickelten technischen Innovationen und seine unterschiedlichen Nutzer machen das Gebäude zum bedeutendsten Rundfunkstandort Deutschlands. Bei einer Führung erleben Sie Rundfunkgeschichte an Originalschauplätzen. Wir zeigen lhnen den legendären Großen Sendesaal und blicken in das älteste erhaltene Radiostudio Deutschlands. Erleben Sie den Geburtsort des ersten regelmäßigen Fernsehprogramms der Welt, und erkunden Sie ein volldigitales Sendestudio von heute.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Haus des Rundfunks des rbb
Masurenallee 8-14
14057 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung


© bzi, Lea Gleisberg

Industriesalon Schöneweide | AUSGEBUCHT

Rallye „Stromern auf der Schönen Weide“ | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S2.08

Es ist viel los in Oberschöneweide, zwischen Spree und Wilhelminenhofstraße. 1916 hätte man die Gegend auch als Silizium-Weide, einen Vorläufer des heutigen Silicon Valley, bezeichnen können. Silizium ist ein grundlegender Baustein moderner Elektronik und wird bis heute für innovative Technologien verwendet. Während der Rallye erkunden die Schülerinnen und Schüler eigenständig das Industriegebiet. Die Projektarbeit ist anspruchsvoll und orientiert sich an den Unterrichtsinhalten der MINT-Fächer. Die Tour wird ebenfalls als reine Führung mit Arbeitsblättern angeboten.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 9
12459 Berlin

Lehrplananbindung

Geografie
Geschichte
Physik

Sonstige Hinweise

Wettergerechte Kleidung, festes Schuhwerk, ggf. Proviant


Märkisches Museum | Stiftung Stadtmuseum Berlin | AUSGEBUCHT

Workshop „Wachstum und Wirtschaft – Berlin im Wandel der Zeit“ | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine 22.06.2018, 10:00 bis 12:00 Uhr und 12:00 bis 14:00 Uhr
Angebotsnummer S2.10

Drei große Stadtmodelle veranschaulichen das Wachstum Berlins. Objekte, die das Leben in der vorindustriellen Stadt prägten, vergleichen die Jugendlichen mit solchen, die von Industrialisierung, und Modernisierung erzählen. Der traditionellen Handwerkskunst steht dabei die Arbeit in Fabriken wie Borsig, AEG und Siemens gegenüber. Auf alten Karten vollziehen die Schülerinnen und Schüler dazu die sprunghafte Stadtentwicklung des 19. und 20. Jahrhunderts nach. Im Museumslabor entwerfen sie einen Stadtplan, auf dem alle wichtigen Aspekte einer modernen Stadt ihren Platz finden.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Märkisches Museum | Stiftung Stadtmuseum Berlin
Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin

Lehrplananbindung

Geografie
Geschichte
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Nicht buchbar vor dem 12.06.2018


© Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin, e.V., Andreas Schmidt

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.

Führung „Das alte Wasserwerk und die Auswirkungen auf seine Umgebung“ | Dauer 2,5 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine am 03.07.2018 und am 20.09.2018 (ausgebucht), 10:00 Uhr
Angebotsnummer S2.11

Das ehemalige Wasserwerk im Grunewald brachte ab 1873 bis zu seiner Stilllegung 1969 Trinkwasser in die Wohnungen des Berliner Westend. Im Rahmen der Führung gibt es spannende Informationen zur Dampfmaschine, den Sandfilteranlagen und dem akustisch interessanten Reinwasserspeicher. Die Führung endet in der interaktiven WasSerlebenausstellung. Dort legen wir einen Fokus auf Grundwasserabsenkung durch Trinkwassergewinnung, die Geomorphologie des Grunewalds und formen Landschaften mit virtuellem Wasser in der Sandbox (Augmented Reality).

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin

Treffpunkt an der Kohlenschütte, Lehrkräfte bitte im Büro melden

Lehrplananbindung

Geografie
Naturwissenschaften
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften

Sonstige Hinweise

Feste Schuhe, Sonnen-, Regen- und ggf. Insektenschutz, Proviant


Innenansicht eines Müllwagens| © Saubere Zeiten e.V.

Saubere Zeiten e.V.

Führung "Die Geschichte der Berlin Straßenreinigung und Müllabfuhr" | Dauer 1 Std.
Geeignet ab 11. Klasse | Angebot für 2 Schulklassen
Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S2.12

Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Straßenreinigung und Müllabfuhr in Berlin und präsentiert diese auf dem Gelände des ehemaligen Garde Train Bataillons bzw. des denkmalgeschützen Werkstattgebäudes in Berlin-Tempelhof. Dazu werden historische Fahrzeuge und Technik originalgetreu restauriert und in Ausstellungen gezeigt. In einem kleinen Museum werden daneben die Technologien der Müllbeseitigung in einer großen Kommune in Bildern und Dokumenten vorgestellt. Die gegenwärtige Ausstellung zeigt Technik der 70iger Jahre. Dabei ist uns wichtig, den Bezug zur Gegenwart und zu den heutigen Methoden und Problemen zu zeigen. Ein Punkt der Führung ist die Besichtigung eines Müllwagens von innen. Dort wird die Funktionsweise des Fahrzeugs sehr anschaulich.

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Infos und Anmeldung

Saubere Zeiten e.V.
Herr Rieth
Tel.: 030/7592 2852

Veranstaltungsort

Saubere Zeiten e.V.
Ringbahnstr. 96,
12103 Berlin-Tempelhof

Lehrplananbindung

Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Es wird dem Wetter angepasste Kleidung empfohlen, die Führung findet z.T. im Freien statt.


Blick auf den Pfefferberg | © tic, Friedel Kantaut

Stiftung Pfefferwerk

Führung mit Gespräch „Der Pfefferberg – Geschichte und Gegenwart eines industrie-kulturellen Arbeitsortes | Dauer 2,5 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 28.06.2018 um 10:00 Uhr, weitere Termine möglich
Angebotsnummer S2.13

Der Pfefferberg ist ein ehemals industriell genutztes Gelände in Prenzlauer Berg. Errichtet als Brauerei, gab es hier später Schokoladenfabrik, Bäckerei, Druckerei … Heute ist es ein Standort u.a. für Kultur und Bildung. Der Rundgang vermittelt Informationen zur Bau- und Nutzungsgeschichte. Unterstützt von Teilnehmenden werden Bezüge zu Berufen hergestellt, die in der jeweiligen Zeit ausgeübt wurden. Die Schülerinnen und Schüler treffen auch Menschen, die nun auf dem Areal arbeiten oder eine Ausbildung erhalten und haben die Möglichkeit Fragen zu stellen.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Pfefferberg
Fehrbelliner Straße 92
10119 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Im Vorfeld des Termins können die Schülerinnen und Schüler in Rücksprache mit dem Veranstalter Informationen zu Berufen recherchieren, die sie während des Rundganges präsentieren.


StattReisen Berlin

Stadtspaziergang „Zwischen Industriekultur und Orient. Der Beusselkiez in Moabit“ | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 18.06.2018, vormittags, Uhrzeit nach Vereinbarung
Angebotsnummer S2.14

In imposanten Fabrikhallen wird noch heute produziert, aber in den benachbarten Mietskasernen – einst das am dichtesten besiedelte Quartier Berlins – sind soziale Probleme unübersehbar. Kleine kreative Oasen bereichern neuerdings den Kiez: Kultur im Straßenbahndepot, Bildung und Kinderfreizeit in einem „Stadtschloss“, arabische Kultur im Al Diwan. Und wer weiss schon, dass Nena von hier aus ihre „99 Luftabllons“ stiegen ließ und die Neue Deutsche Welle durch die Republik rockte?

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Treffpunkt auf dem S-Bahnhof Beusselstraße

Sonstige Hinweise

Es wird dem Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk empfohlen, die Führung findet im Freien statt.

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften


Tempelhofer Feld, 1954 | Foto: Luftbildservice, SenStadtUm Abt. III

Topographie des Terrors | Ausstellungsprojekt Flughafen Tempelhof

Workshop „Geschichte des Flughafen Tempelhof während der NS-Zeit“ | Dauer 4-4,5 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin am 20.6.2018 um 10:00 Uhr
Angebotsnummer S2.18

In unserem Workshop werden wir uns ausgehend von materiellen Spuren mit der Geschichte des Flughafens Tempelhof und des Tempelhofer Feldes während der Zeit des Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit befassen. In einem Rundgang werden wir Teile des Flughafengebäudes erkunden und noch sichtbaren Spuren wie auch Hinweisen auf nicht mehr sichtbare Orte folgen. Dabei werden wir uns schwerpunktmäßig mit der Geschichte des KZs Columbia beschäftigen, mit seiner Entstehung und Bedeutung mitten im Berliner Stadtgebiet sowie mit unterschiedlichen Verfolgungsgründen, die zu einer „Inhaftierung“ führten. In einem weiteren Teil werden wir uns in Gruppen mithilfe von vor allem biographischen sowie weiteren historischen Quellen der Geschichte des Ortes und einzelner Personen annähern.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler

Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Treffpunkt am Flughafen Tempelhof, GAT-Bereich
Tempelhofer Damm 1-7
12101 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte, Politische Bildung, Sozial-/Wirtschaftswissenschaften

Sonstige Hinweise

Es sind mitunter lange Strecken zu Fuß zurück zu legen, teilweise draußen. Bitte bequeme Schuhe anziehen, auf wettergerechte Kleidung und ggf. Sonnenschutz achten.


© Tempelhof Projekt GmbH

Tempelhof Projekt GmbH

Führung „Der Flughafen Tempelhof: Damals und Heute“ | Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklassen (noch einmal verfügbar)
Zwei Termine am 19.06.2018, 9:30 Uhr und 10:30 Uhr (ausgebucht)
Angebotsnummer S2.15

In dieser Führung wird den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung des Flughafens Tempelhof zu seiner aktiven Zeit erläutert, des Weiteren die Bedeutung die dieser Standort heute noch hat. Nach einem kurzen Geschichtsüberblick soll hier besonders die neuere Geschichte des Flughafens (Stilllegung, Masterplan, Volksentscheid) bis hin zu den aktuellen Planungen (Öffnungsprojekte, Events, Umzug des AlliiertenMuseum) besprochen werden.

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Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Treffpunkt am Flughafen Tempelhof Bauteil GAT (Lageplan wird zur Verfügung gestellt)

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Sozial-/Wirtschaftswissenschaften

Sonstige Hinweise

Es wird dem Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk empfohlen, die Führung findet zum Teil im Freien statt.


Zeitzeugen-Gespräche

„Madgermans – Vertragsarbeiter aus Mosambik in Berlin“| Dauer 2 Std.
Geeignet ab Klasse 11 | Angebot für 2 Schulklassen
Termine nach Vereinbarung nach Berliner Sommerferien
Angebotsnummer S2.19

Aus Mosambik kamen ab 1979 rund 15.000 Vertragsarbeiter, vornehmlich Männer, in die DDR um zu arbeiten. Grundlage dafür war ein Staatsvertrag zwischen den beiden Ländern. Darin war vereinbart, dass ein Teil des Lohnes auf ein Konto in Mosambik überwiesen wird, um bei einer späteren Rückkehr als Startkapital zu dienen. Die absolvierte deutsche Ausbildung sollte zudem dem bürgerkriegsgebeutelten Land Mosambik beim Wiederaufbau nützen.
Die Vertragsarbeiter prägten das Stadtbild in Ost-Berlin. Zwei heute noch in Berlin lebende Mosambikaner erzählen vom Ankommen in Berlin, der Ausbildung und Arbeit in DDR-Fabriken und ihrem Bleiben nach dem Fall der Berliner Mauer.

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Im Zeitzeugen-Gespräch können sich die Schülerinnen und Schülern mit der Geschichte der Vertragsarbeiter der DDR in Ost-Berlin auseinandersetzen. Ab Mitte der 1960er Jahren schloss die DDR Verträge mit verschiedenen sozialistischen Staaten – wie der Volksrepublik Polen, der Sozialistischen Republik Vietnam, Angola, Kuba und auch Mosambik. Dort wurden Arbeitskräfte angeworben, die anfangs zur Aus- und Weiterbildung in die DDR kamen und ihr hier erworbenes Know-how nach einigen Jahren in die Heimat mitnehmen sollten. Mit zunehmendem Arbeitskräftemangel in den DDR-Betrieben wurden die angeworbenen Männer und Frauen auch als billige Arbeitskräfte eingesetzt. Die Aufenthaltsdauer war limitiert, die sogenannten Vertragsarbeiter waren zumeist in Wohnheimen oder Baracken untergebracht. Der Kontakt zu Berlinern war über das Arbeitsverhältnis hinaus ungern gesehen.

Info und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Nach Vereinbarung, die Zeitzeugen-Gespräche können auch in der Schule stattfinden.

Sonstige Hinweise

Die Schüler sollten sich vor dem Gespräch grundlegend mit der Situation der Vertragsarbeiter in der DDR vertraut machen und Fragen für das Gespräch sammeln. Es werden Materialien zur Unterrichtsvorbereitung empfohlen.

Lerhrplananbindung

Geschichte, Politische Bildung, Sozial-/Wirtschaftswissenschaften


Hinweise zur Teilnahme

Hier auf der Webseite des Berliner Zentrum Industriekultur finden Sie eine Übersicht zu freien/ausgebuchten Veranstaltungen. Wir bemühen uns, die Darstellung aktuell zu halten.

ALLGEMEINES
Das Programm richtet sich an Schulklassen ab Klasse 4 sowie an Kinder- und Jugendgruppen außerschulischer Träger aller Altersgruppen ab circa 10 Jahren.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen erfolgt auf eigene Gefahr. Den begleitenden Lehrkräften obliegt die Aufsichtspflicht. Es gelten die örtlichen Sicherheitsbestimmungen, den Anweisungen des Veranstalters ist unbedingt Folge zu leisten. Jede Haftung wird ausgeschlossen.

Das Berliner Zentrum Industriekultur – bzi übernimmt die Teilnahmegebühren für die Schülerinnen und Schüler. Auch die Begleitpersonen erhalten freien Eintritt. Die Kosten für An- und Abreise tragen die Schulen/die Schülerinnen und Schüler selbst. Auf Antrag können Fahrtkosten ganz oder anteilig erstattet werde. Die Förderung ist begrenzt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Jula Kugler, Tel.: 030/5019-3805 oder kugler@industriekultur.berlin.

WICHTIG: Stornierungen bitte bis spätestens 10 Tage vor dem Veranstaltungstag. Bei Nichterscheinen am Tag der Veranstaltung behalten wir uns vor, die Schule im kommenden Jahr vom Programm auszuschließen sowie die entstandenen Kosten des Veranstalters in Rechnung zu stellen.

BUCHUNG
Alle Angebote sind nur begrenzt verfügbar und – sofern nicht anders angegeben – für eine Schulklasse/Gruppe ausgelegt. Max. zwei Buchungen pro Klasse und fünf pro Schule.

Sie können per E-Mail unter kontakt@industriekultur.berlin oder telefonisch Tel.: 030/50193805 buchen.

Bitte geben Sie dabei folgende Informationen an:

Name, Vorname
Telefonnummer (mobil für Notfälle am Tag der Veranstaltung)
E-Mail-Adresse
Schulname
Schulanschrift
Klasse
Anzahl der Schüler
Anzahl der erwachsenen Begleitpersonen (i.d.R. 2 pro Klasse)
Wunschprogramm und Wunschtermin
Weitere Hinweise

Diese Informationen werden, so Sie nicht direkt beim Veranstalter buchen, zur besseren Vorbereitung des Programms von uns an diese Veranstalter übermittelt. Sie erhalten von uns eine schriftliche Buchungsbestätigung, die Informationen zum Treffpunkt und die Kontaktdaten des Ansprechpartners vor Ort enthält.

Änderungen vorbehalten

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